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Bei der Michael Weinig AG - Günther Klopf, Otto Knill und Axel Kröger in den Ruhestand verabschiedet

Michael Weinig AG: Mitarbeiter haben viel für das Unternehmen geleistet

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mae
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Der Vorstandsvorsitzende der Michael Weinig AG, Gregor Baumbusch, verabschiedete mit Axel Kröger, Otto Knill und Günther Klopf (erste Reihe, von links) drei langjährige Mitarbeiter in den Ruhestand. Bei der kleinen Feier im Firmenkasino waren auch Personalleiter Bernhard Kuhn (rechts), Betriebsratsvorsitzender Rainer Haag (Vierter von links), Finanzvorstand Axel Steiger (Neunter von links) sowie viele Vertriebskollegen und Regionalleiter der neuen Ruheständler dabei. © Ernst

Tauberbischofsheim. Langjährige Mitarbeiter der Michael Weinig AG wurden am Mittwoch in einer kleinen Feier im Firmenkasino in Tauberbischofsheim verabschiedet.

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„Wenn ich sie so anschaue, sehen sie noch gar nicht nach Ruhestand aus“, empfing Vorstandsvorsitzender Gregor Baumbusch die drei zu Ehrenden. Wie es der Zufall wollte, waren Günther Klopf, Otto Knill und Axel Kröger alle im Vertrieb beschäftigt, alle drei sind 2020 in den Ruhestand gegangen und alle haben einem Nachnamen, der mit „K“ beginnt. „Sie alle haben die Firma Weinig jahrzehntelang unterstützt, mitgetragen und nach vorne gebracht. Sie haben beruflich und privat vieles erlebt, vieles gemeistert und noch mehr geleistet“, lobte Baumbach die Neuruheständler.

Alle drei waren aus dem Süden angereist. Denn ihr Aufgabengebiet lag im Süden Deutschlands und in Österreich. So war Günther Klopf verantwortlich für den Bereich Oberösterreich und Weststeiermark. „Der Vertriebsaußendienst und der Kontakt zum Kunden scheinen genau Ihr Ding gewesen zu sein“, blickte der Vorstandsvorsitzende auf das Wirken von Klopf zurück. Er habe ihn als „gewieften Verhandler“ kennengelernt.

Klopf begann 1973 eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann in Linz und arbeitete sich in dort bis zum Verantwortlichen für den Außendienst für ganz Österreich hoch, ehe er im Dezember 1990 bei Weinig anfing. Auch hier konnte er sein Verhandlungsgeschick vielfältig einsetzen. Lobend erwähnte Baumbusch, dass Klopf seinen Nachfolger noch nach seinem eigentlichen Ausscheiden aus dem Betrieb im vergangenen Jahr eingelernt hatte.

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Die anderen Neu-Ruheständler haben beide ein Holztechnikstudium an der Fachhochschule in Rosenheim absolviert.

Otto Knill wäre nach dem Studium geradezu prädestiniert gewesen für einen sofortigen Einstieg bei Weinig, aber er entschied sich anders. Über einen Bauelementehersteller und einen Hersteller für Spezialwerkzeuge kam er dann 1988 zu Weinig. Er war im Verkaufsbereich 1, Süddeutschland, und als Regionalverkaufsmanager für Süddeutschland und Österreich eingesetzt. „Es sind die fittesten und flexibelsten Mitarbeiter, die als Springer auch schnell dort eingesetzt werden können, wo Not am Mann ist. So waren Sie übergangsweise immer wieder auch für andere Regionen zuständig“, beschrieb Baumbusch das Engagement von Otto Knill für die Firma Weinig.

Auch Axel Kröger kam erst Jahre nach seinem Studium 1997 zur Firma Weinig: Er sammelte zunächst Erfahrungen als Konstrukteur bei einer Holzleimbaufirma, als anwendungstechnischer Verkaufsberater für Südbayern sowie im Verkauf von Softwareprodukten für die Holzverarbeitung. Zu seinem Aufgabengebiet gehörte unter anderem das Vermitteln von Verkaufsgeschäften für die Weinig-Produkte sowie für Produkte der ganzen Weinig-Gruppe.

Gregor Baumbusch würdigte die drei „K“s für ihre geleistete Arbeit für die Firma.

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Den guten Wünschen für die Zukunft schloss sich auch Betriebsratsvorsitzender Rainer Haag an. Er betonte, dass alle drei wichtig für das Unternehmen waren und mit dazu beigetragen haben, dass die Firma Weinig da steht, wo sie heute angekommen ist. mae

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