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Klima

Main-Tauber-Kreis: Natur lebt von „der Hand in den Mund”

Der feucht-kalte Wonnemonat Mai täuscht etwas. Es fehlt deutschlandweit an Niederschlägen. Die Grundwasserstände sind durchweg zu niedrig. Der Main-Tauber-Kreis ist da keine Ausnahme. Den Pflanzen droht erneut Trockenstress.

Von 
Harald Fingerhut
Lesedauer: 

Die Landschaft ist in sattes Grün getaucht. Die Niederschläge der letzten Wochen haben der Natur scheinbar zu großer Vitalität verholfen. Doch die satten Farben vermitteln ein trügerisches, oberflächliches Bild der Flora zwischen Main und Tauber. Der tiefere Blick in den Unterbau ergibt ein ganz anderes Szenario. Der Boden ist viel zu trocken. Es fehlt an Feuchtigkeit. Deshalb ist das

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