Digitales Treffen - Kirchenentwicklung 2030

Kirche und Gemeinde gestalten

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Tauberbischofsheim. Mit großen Hoffnungen, aber auch mit Bedenken und Sorgen ist das Thema „Kirchenentwicklung 2030“ behaftet. Den Mitgliedern von kirchlichen Gremien in den Kirchengemeinden, im Dekanat und in der Diözese ist der Begriff nicht mehr fremd: Erzbischof Stephan Burger hat vor zwei Jahren einen diözesanweiten Prozess angestoßen, bei dem es um zentrale Zukunftsfragen der Kirche geht.

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Wie kann man auch künftig gewährleisten, dass das Evangelium in der Gesellschaft präsent ist und die Kirche als Gemeinschaft im Glauben lebt und wächst?

Wie erfahren die Menschen, dass die Frohe Botschaft für ihr eigenes Leben relevant ist?

Umfassende Veränderungen

Die Diözese, aber auch die Gemeinden stehen vor umfassenden und tiefgreifenden Veränderungen. Wichtig ist, dass bei dieser Entwicklung nicht nur strukturelle Veränderungen im Blick sind, sondern durchaus auch ein persönliches Bild von Kirche und Gemeinde. In diesem Sinne ist „Kirchenentwicklung 2030“ für Dekan Gerhard Hauk vor allem auch ein spirituelles Geschehen. „Es gilt, aus unserem Glauben heraus, Kirche und Gemeinde zu gestalten“, so benennt er den Kern dieses Prozesses.

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Darüber möchte Dekan Gerhard Hauk zusammen mit Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Christian Wamser mit Gemeindemitgliedern der Seelsorgeeinheit Tauberbischofsheim ins Gespräch kommen und veranstaltet ein digitales Treffen: „Kirchenentwicklung bei uns“ (Videogespräch) am Donnerstag, 6. Mai, von 19.30 bis 21 Uhr.