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Omas for Future - Aktionstag und Ausstellung mit Bildern zu Klimawandel und nachhaltiger Lebensweise in der Mediothek

Jeder kann die Welt ein wenig besser machen

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Adelgunde Dittmann (links) und Barbara Dezini-Kehl vor dem Gemälde „Aufbruch“ von Gerlinde Weis-Appel in der Mediothek. © Antje Bauer

Tauberbischofsheim. „Wenn viele kleine Menschen an vielen kleinen Orten viele kleine Dinge tun, können sie die Welt verändern“ - das könnte auch das Motto der „Omas for Future“ sein. Noch sind sie eine kleine Gruppe hier im Kreis, aber sie möchten wachsen. Mitstreiterinnen finden (gerne auch Mitstreiter), möglichst ein Netzwerk aufbauen aus Gruppen und Vereinen mit ähnlichen Zielen und versuchen dazu beizutragen, dass es für die jüngeren Menschen eine lebenswerte Zukunft geben kann.

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„Etwas zu verändern ist gar nicht so schwer“, erklärte Barbara Dezini-Kehl, die die hiesige Gruppe im September 2021 gegründet hat. „Wir müssen nicht unser ganzes Leben umkrempeln, aber wir können uns überlegen, ob wir nicht das eine oder andere sein lassen können, damit es der Welt besser geht“.

Barbara Dezini-Kehl, die die Regional-Gruppe „Main-Tauber-Kreis“ initiiert hat, informierte nun zusammen mit Adelgunde Dittmann im Rahmen der Ausstellung „Klimawandel und nachhaltige Lebensweise“ in der Mediothek in Tauberbischofsheim über ihre Arbeit. Und zu diesem Aktionstag waren längst nicht nur „Omas“ gekommen, sondern auch eine ganze Reihe jüngerer Menschen. So etwa Mütter mit ihren Kindern, die vom Kindergarten oder Unterricht in der Schule auch schon ganz genau wussten, worauf ihre Eltern achten sollen. Kein Joghurt im Plastikbecher, Einkäufe in die mitgebrachten Taschen oder nicht etwas wegwerfen, bloß weil das Mindesthaltbarkeitsdatum abgelaufen ist.

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Am Mittwoch, 11. Mai, haben Besucher und Besucherinnen der Mediothek noch einmal Gelegenheit sich über „Omas for Future“ zu informieren und dabei auch die Werke der Wertheimer Künstlerin Gerlinde Weis-Appel anzusehen, die das Thema in eine Bildsprache umgesetzt hat. „Wir müssen handeln, schließlich haben wir den Zustand unserer Welt, wie sie ist, mitverantwortet“, ist Barbara Dezini-Kehl und Adelgunde Dittmann wichtig. Und sie wollen auch beim nächsten Ferienprogramm mitmachen.

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