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Kommentar Hochwasserschutz Tauberbischofsheim: Aufwand und Kosten

Fabian Greulich zum Hochwasserschutz in Tauberbischofsheim

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Fabian Greulich
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Es geht gar nicht anders, als die Zahl der Durchlässe – im Fachjargon „Betriebspunkte“ genannt – deutlich zu reduzieren. Denn auf die Stadt kommt, ganz ohne Hochwasser, eine Flut von Aufwand und damit verbundenen Kosten zu.

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Ohne einen Tropfen Wasser wird man von den Auswirkungen der zweifellos notwendigen Schutzmaßnahmen regelrecht „überschwemmt“.

Nicht nur der Bau, sondern auch der Unterhalt der gesamten Hochwasserschutzanlage ist – wenn sie dann mal fertiggestellt sein wird – eine riesen Herausforderung.

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Mal ganz abgesehen von den immensen Kosten, die mit dem Betrieb einher gehen.

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Denn entlang der kilometerlangen Schutzlinien links und rechts der Tauber muss ständig gewartet, instandgesetzt und auch geübt werden, um im Ernstfall gerüstet zu sein. Das kostet Personal, Zeit und Geld.

Bei all den mobilen Elementen, Pumpen, Schrauben, Bolzen und Werkzeugen, die für die wasserdichte Schließung der „Betriebspunkte“ benötigt werden, taucht zudem ein weiteres Problem auf: Das Zeug muss irgendwo gelagert werden. Und zwar so, dass es sicher und trocken verwahrt ist.

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Aber auch so, dass es im Fall der Fälle schnell am Einsatzort ist. Dafür braucht die Stadt eine Lagerstelle, die möglichst zentral liegt.

Unter dem Strich wird man deshalb gut beraten sein, wie nun vorgesehen die Zahl der Durchlässe auf ein sinnvolles Minimum zu reduzieren. Und auch dann bleibt es noch das, als was es Bürgermeisterin Anette Schmidt in der Sitzung des Gemeinderats bezeichnete: eine echte Mammutaufgabe.

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Redaktion FN-Chefredakteur

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