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In der Lokalausgabe der Fränkischen Nachrichten, Tauberbischofsheim vom Donnerstag, 14. Oktober 2021 wurde auf Seite 7 der Bericht von Klaus T. Mende, „Betrügern nicht auf den Leim gehen“, veröffentlicht. Darin wurde die Hahn Solar GmbH neben weiteren Unternehmen als unseriöser und auffälliger Anbieter bezeichnet und von Herrn Matthias Bauer, Verbraucherschutzzentrale Stuttgart, folgende Äußerungen getätigt: 1. Oft würden Hausbesitzer zum schnellen Geschäftsabschluss gedrängt. „Die Vertriebsmitarbeiter lassen den Käufer gar keine große Chance zum Überlegen. . . “

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Hierzu stellen wir fest, dass mögliche Kunden der Hahn Solar GmbH nicht zum schnellen Geschäftsabschluss gedrängt werden, sondern genügend Zeit gelassen wird, Rückfragen zu stellen und sich ein erhaltenes Angebot zu überlegen. 2. Besondere Vorsicht sei auch deshalb geboten, da die Unternehmen oft vorgäben, im Auftrag von lokalen Stadtwerken oder gar der Landesregierung anzurufen.

Hierzu stellen wir fest, dass Mitarbeiter der Hahn Solar GmbH noch nie behauptet haben, im Auftrag lokaler Stadtwerke oder der Landesregierung zu handeln. 3. Es werde dem Konsumenten zunächst verschwiegen, dass mit Arbeiterkolonnen aus dem Ausland gearbeitet werde. „Die auffälligen Solarteure sind in der Regel nur Dienstleister oder Vertriebsfirmen“...Für die Montage und den elektrischen Anschluss bedienten sie sich Monteure und Elektriker.

Hierzu stellen wir fest, dass die Hahn Solar GmbH nicht mit Arbeiterkolonnen aus dem Ausland arbeitet, sondern eigene Monteure und Elektriker beschäftigt und von der Planung bis zur Errichtung der Photovoltaikanlage inklusive anschließender Wartung alles aus einer Hand anbietet und übernimmt.

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Karlsfeld, 10. November, 2021, Seray Han, Geschäftsführerin Hahn Solar GmbH.

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