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Hier hat der Leser das Wort - Zu „Für viele Juden eine Fahrt in den Tod“ (FN, 7. November)

Es geht nicht um Anklage, sondern um Bewältigung

Von 
Frank Schwartz
Lesedauer: 

Danke für diesen Artikel! Er war überfällig. An vielen Orten im Land wurde dieser Aktion am 22. Oktober 1940 gedacht.

Warum wurde in Tauberbischofsheim geschwiegen? Diese Frage richte ich an Bürgermeisterin und Gemeinderat. Gerne erwarte ich eine öffentliche Erklärung dazu. Dabei könnte auch das Thema „Stolpersteine“ neu bedacht werden. Das Thema Judenverfolgung ist in unserer Stadt ein

...

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