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Karate - Die Athleten des TSV Tauberbischofsheim und des TV Wertheim, Iris Götzelmann, Claus Baumann, Josip Jurjevic und Martin Huth, holen sich die Früchte ihrer jahrelangen Arbeit

Erfolgreiches Quartett erkämpft sich den Schwarzgürtel

Von 
sake
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Die vier frischgebackenen Schwarzgurte Iris Götzelmann, Claus Baumann, Josip Jurjevic und Martin Huth bei einer Kampfübung. © TSV

Tauberbischofsheim/Wertheim. Vier Karateka aus den Schwestervereinen in Tauberbischofsheim und Wertheim erreichten den Schwarzen Gürtel. In diesen Zeiten von Corona muss nicht alles brachliegen – und die Starken machen weiter. Ein langer Weg, ein anstrengender Weg, aber ein sich selbst belohnender Weg ist weit gegangen worden.

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Er ist damit lange noch nicht zu Ende, doch eine wichtige Stufe wurde gemeistert.

Die Karatekas Iris Götzelmann und Claus Baumann aus Tauberbischofsheim sowie Josip Jurjevic und Martin Huth aus Wertheim bewältigten den schwarzen Gürtel, den 1. Dan. Voraussetzung war neben dem regulären Unterricht die intensive Trainingsphase der letzten Monate, die dann mit der eigentlichen Prüfung abgeschlossen wurde.

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Prüfer war traditionsgemäß die höchste Karateautorität in Deutschland, der japanische Vertreter der Japan Karate Association (JKA), Hideo Ochi. Iris Götzelmann begann ihr Karate vor 20 Jahren und schaffte es, sich nach jeder der drei Babypausen immer wieder in den Trainingsbetrieb einzuarbeiten. Claus Baumann trat vier Jahre später, im März 2006, der Abteilung bei. Auch die beiden Wertheimer Martin Huth und Josip Jurjevic, die seit dem Gründungsjahr 2011, der Karateabteilung des TV Wertheim angehören, bestachen durch immer währendes Training. Jetzt galt es für die vier Karatekämpfer, die Früchte der langen Arbeit einzuholen, den schönste aller Karategürtel, den „Black-Belt“.

Kontinuierlicher Trainingsfleiß

Jahrelanges Training unter der direkten Leitung des Cheftrainers Schlatt, kontinuierlicher Trainingsfleiß und Motivation ließ die vier Kandidaten alle vorherigen notwendigen Prüfungen bis zur höchsten Schülerstufe bestehen.

Und nach weiteren Jahren ununterbrochenen Trainings folgte jetzt konsequenterweise die Meisterprüfung. Dabei mussten die Kandidaten selbstredend alle Element des Karate bis hin zum freien Kampf demonstrieren, und nur, wer den strengen Ansprüchen genügt, darf sich Träger eines Dangrads nennen.

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Jetzt gilt es, die eigene Leistung zu vertiefen und das Wissen innerhalb der Abteilung weiterzugeben, um die hohe Kunst des traditionellen Karate zu wahren.

Nach einem kampfbetonten Initiationsprozess innerhalb des Dojo (Verein) wurden die vier Kämpen offiziell in die Reihen der Schwarzgurte aufgenommen. Die erfolgreichen Athleten erhielten von ihrem Cheftrainer als Geschenk ihren Schwarzen Gürtel überreicht. sake

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