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Leserbrief - Zu „Wildpinkler ein großes Ärgernis“ ( FN, 29. Oktober) Entscheidungen nicht auf Sankt-Nimmerleinstag hinausschieben

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Man kann es einfach nicht mehr hören: Es werden Gespräche geführt (und dies oft seit Jahren !!!) – und nichts passiert.

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Ob bei den Toiletten am Bahnhof, den Wohnmobilstellplätzen, dem Hallenbad, dem Kunstrasenplatz am Radweg von Dittigheim, den Kindergärten in Dittwar und Hochhausen und und und.

Warum schafft man es in Tauberbischofsheim nicht zügig Entscheidungen zu treffen, sondern schiebt durch das „Gespräche führen“ Entscheidungen bis zum Sankt-Nimmerleinstag hinaus. Angst vor Entscheidungen ?

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Bahnhofsareal Tauberbischofsheim: „Wildpinkler“ ein großes Ärgernis

Veröffentlicht
Von
Fabian Greulich
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Man wartet lieber ab und hofft anscheinend, dass irgendwie eine Lösung „vom Himmel fällt“ und wenn nicht sitzt man es aus, bis eine Entscheidung getroffen werden muss, weil es nicht mehr anders geht (siehe Kindergärten Dittwar und Hochhausen). Lieber Gemeinderat, Sie sind von den Bürgern gewählt um für das Wohl der Stadt und das Wohl der Bürger dazu sein – dann machen Sie das bitte auch.

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Und bitte sagen Sie nicht, dafür ist die Stadt, dafür ist die Wirtschaftsförderung, dafür ist XY da. Nein – Sie als Gemeinderat sind in der Pflicht. Sie können jederzeit Anträge im Gemeinderat einbringen – auch fraktionsübergreifend, denn das da sein für die Bürger ist nicht an ein Parteibuch gebunden und sollte es auch auf keinen Fall sein.

Dieses permanente „Gespräche führen“ ist manchmal nur noch peinlich und blamabel. Warum kommen keine neuen kreativen Ideen aus dem Gemeinderat ? Hat man Angst, dass Ideen von außen gut sein könnten und man selbst nicht auf diese Ideen gekommen ist – oder will man vielleicht keine Veränderungen; es war doch bisher alles gut.

Als eine echte „Bischemer Kroit“ habe ich die Sorge, dass meine Geburtsstadt langsam aber sicher an die Wand gefahren wird. Tauberbischofsheim bietet so viel Möglichkeiten und ist eigentlich eine wunderbare Stadt – aber wann wird das gerade durch den Gemeinderat endlich erkannt und zügig genutzt – ohne jahrelange „Gespräche zu führen“.

Vielleicht sollte sich der Gemeinderat an Bob der Baumeister orientieren: „Yes, we can!“

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