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Englischlernen mit Otto Waalkes

Von 
sk
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Herr Weidhaas, wie schwierig ist es, eine Ausstellung mit Werken von Otto Waalkes für eine Kleinstadt wie Tauberbischofsheim an Land zu ziehen ?

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Volker Weidhaas: Man arbeitet sich durchs Internet und sucht nach bereits durchgeführten Waalkes-Ausstellungen. Dann fragt man dort mal nach, woher die Bilder kamen. Irgendwann kristallisiert sich eine Adresse heraus, und das war die Galerie Nassler in Neuburg an der Donau. Nachdem technische Dinge geklärt waren, bin ich dann hingefahren, um persönlich über eine mögliche Ausstellung im Kunstverein zu sprechen. Und das hat dann zum Glück geklappt, am 26. November ist die Vernissage.

© Kunstverein

Hatten Sie persönlich Kontakt zu Otto Waalkes?

Weidhaas: Leider nicht. Ich hätte ihm gerne gesagt, dass er zu „SWR1 – Leute“ von 10 bis 12 Uhr in Stuttgart eingeladen sei und er danach natürlich zur Vernissage in den Engelsaal kommen könnte.

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Was mögen Sie an Otto besonders und warum?

Weidhaas: Obwohl er als Komiker sehr große Erfolge hatte und immer noch noch hat – nächstes Jahr geht er wieder auf Tour – verlor er als ehemaliger Kunstpädagogikstudent nie seine Leidenschaft für Zeichnung und Malerei. Durch seine Comicfigur „Ottifant“ hat er mit viel Ironie und Humor bekannte Gemälde, zum Beispiel von Picasso, Leonardo da Vinci oder Edvard Munch neu erschaffen. Unser Plakatmotiv „Brittofant“ ist eine Anlehnung an Romero Britto, einem Pop-Art-Künstler. Das Postkartenmotiv unserer Einladung heißt „Ebbi Rot“ in Anspielung auf das Beatles-Album „Abbey Road“. Es ist sehr witzig, von Otto Englisch zu lernen. / sk

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