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Endlich Hoffnung

Fabian Greulich zum Thema Recyclinghof in Tauberbischofsheim

Veröffentlicht
Kommentar von
Fabian Greulich
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Es ist nichts Neues: Wenn der Recyclinghof seine Pforten öffnet, setzt sich eine Karawane aus Blech in Bewegung. Ausgerechnet an dem Tag, an dem man selbst mal was abzugeben hat – kommt ja so selten vor. Dann gibt eins das andere und es entsteht schnell eine Situation, wie man sie aus Warteschlangen kennt, oder auch aus einem Stau auf der Autobahn. Da sind die ganz Eiligen und die ganz Wichtigen, die Hektischen und die Tiefenentspannten, die Höflichen und die Drängler. Unter dem Strich eine bunte Mischung, die immer gerne ein gewisses Frustpotenzial mit sich bringt.

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In Tauberbischofsheim tat die Zufahrtssituation bislang ihr Übriges und wirkte an einem schönen Samstagmorgen wie ein Verstärker der angespannten Situation – und der schlechten Laune. Wenn dann auch noch ein Fahrzeug der Kläranlage im Rückspiegel auftauchte, war das Chaos schnell perfekt und die Stimmung am Siedepunkt.

Ganz abgesehen von der Gemütslage der Menschen in der langen Schlange blieb es zudem nicht aus, dass Flur- und Straßenschäden zu beklagen waren.

Die neue Lösung wird wie Balsam auf der Seele der Anlieferer sein, die jetzt endlich Hoffnung haben können, von einer Fahrt zum Recyclinghof deutlich entspannter zurückzukehren. Gut, dass hier Stadt und Kreis eine kreative Lösung gefunden haben.

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Redaktion FN-Chefredakteur

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