AdUnit Billboard
Nachgeschaut in Büscheme - Der zweite Blick – (Un)vergänglichkeit alter Ansichtskartenmotive / Heute: Die obere Fußgängerzone

Einige Gebäude sind verschwunden

Von 
bege
Lesedauer: 
© Bernhard Geisler

Tauberbischofsheim. In unserer Serie „Nachgeschaut in Büscheme“ fällt der Blick dieses Mal auf die obedre Fußgängerzone. Sonntäglicher Spaziergang oder auf dem Heimweg vom Gottesdienst? Wohl deutet mehr auf einen Spaziergang hin, den der Fotograf festgehalten hat und daraus eine 1908 gelaufene Ansichtskarte drucken ließ. Die „bessere Gesellschaft“ im Mittelpunkt des Geschehens, das ließ sich zweifelsfrei gut vermarkten. Ein Großteil der historischen Bausubstanz hat die Zeit überdauert. Entlang der linken Straßenseite gab es jedoch im oberen Bereich, im Zusammenhang mit dem Neubau der Sparkasse, einen gewaltigen „Kahlschlag“, dem unter anderen auch das Geschäft von Jacob Levi zum Opfer fiel. Wie man auf der Ansichtskarte deutlich erkennen kann, war die Straße damals keine Fußgängerzone, sondern eine viel befahrene Verkehrsader. bege

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1