Architektur und Kunst - Jens Hackmann präsentiert im Architekturbüro Klaus Schreiner großformatige Bilder / Vernissage zu "Namibia - Land und Sterne" Eindrucksvolle Szenen unter Afrikas Himmel

Lesedauer: 

Vernissage in der Bürogalerie "Architektur und Kunst": Architekt Klaus Schreiner, Silke Stoermer und Künstler Jens Hackmann (von links).

© Bild Martina Heusler

Tauberbischofsheim. Beeindruckende großformatige Bilder von Jens Hackmann sind in der 14. Ausstellung der Bürogalerie "Architektur und Kunst" in den Räumen des Architekturbüros Klaus Schreiner in Tauberbischofsheim aktuell ausgestellt.

AdUnit urban-intext1

Zur Vernissage der Ausstellung "Namibia - Land und Sterne" kamen wieder zahlreiche geladene Gäste auf den Laurentiusberg in Tauberbischofsheim. Klaus Schreiner freute sich, dass das Thema "Architektur und Kunst" immer wieder das Interesse vieler kunstbegeisterter Besucher wecke und die Ausstellungen seit Jahren ein fester Bestandteil innerhalb der Büroaktivitäten darstelle.

Für den Architekten zeige dies, dass Architektur und Kunst ein kreativer Bestandteil in der eigenen Arbeitswelt ist. Die gefühlvolle Stimme und dem mit einer Loopstation verfeinerten, versierten Gitarrenspiel des seit seiner TV-Finalteilnahme bei The Voice of Kids weit über die Region bekannten Sängers und Songwriters Finn Hackenberg aus Königheim sorgte für eine gewohnt entspannte und lockere Einstimmung auf die farbenfrohen und lebendigen Bilder. Aktuelle Lieder aus Rock und Pop sowie eigene Songs ohne großen technischen Aufwand boten den Gästen eine ganz besondere Art der musikalischen Gestaltung dieser Vernissage, wie viele begeisterte Zuhörer anmerkten.

Architektur und Kunst müsse eine Symbiose eingehen, Gedanken anregen und zum Dialog einladen, so der Architekt in seiner Begrüßung und Einführung. Durch die regelmäßigen Kunstausstellungen möchte er den Künstlern eine für die Bevölkerung offene, zugängliche kreative Plattform anbieten. "Das Architekturbüro freut sich auch zukünftig auf jede Künstlerin oder Künstler, sowie auf viele interessierte Besucher hier in unseren Räumen", forderte Klaus Schreiner seine Gäste auf, auch Freunden und Bekannten den Besuch zu empfehlen.

AdUnit urban-intext2

Erstmalig in der Ausstellungshistorie der Künstler stellte sich Jens Hackmann den Besuchern dann persönlich vor. In kurzweiliger Art und Weise erläutert der bei der Stadtverwaltung Bad Mergentheim beschäftigte Künstler, das er bei seiner täglichen Arbeit im weitesten Sinne auch mit Bildern und Fotos zu tun habe - allerdings erfreuen sich hier nur die wenigsten an den dort gefertigten Fotos. Seine große Leidenschaft ist dennoch die Fotografie und die Astronomie. Beides versuche er, in einzigartigen Fotografien zu vereinen.

Zum Thema Astronomie erwähnte Jens Hackmann, dass er seit dem Jahre 1997 ehrenamtlich im Vorstand bei der Astronomischen Vereinigung Weikersheim tätig sei. welche die Sternwarte auf dem Karlsberg betreibe. Hier sei er bestrebt, die Faszination des Sternenhimmels "unters Volk" zu bringen.

AdUnit urban-intext3

Zum Thema Fotografie führte der Künstler fort, dass er mit elf Jahren die erste Kamera in Händen hielt, nur um nach unzähligen Aufnahmen festzustellen, dass kein Film eingelegt war. Gewissenhafter wurde es ab seinem 17. Lebensjahr, als Jens Hackmann erste Erfahrungen mit Spiegelreflexkameras gemacht hatte.

AdUnit urban-intext4

Seit 2003 nutze er ausschließlich digitale Kameras und sein derzeitiger Schnitt bewege sich bei etwa 40 000 Bildern pro Jahr. Aus diesen unzähligen Bildern filtert der Künstler dann etwa 80 Fotos heraus, die er für sich als gute Fotos erachte. Auf seinen Reisen unter anderem nach Frankreich, Spanien, Italien, Türkei, Island oder eben auch Namibia im südlichen Afrika kann der fotobegeisterte Hackmann besonders gut fotografieren und Erinnerungen sowie Eindrücke festhalten.

Gut 20 großformatige, käufliche Leinwände mit Landschaften, wilden Tieren, eindrucksvollen Szenen unter südafrikanischem Sternenhimmel warten mit Textbeschreibungen in der Ausstellung auf ihre Besucher. abs