Kapellentour - Zweite Station besucht / Fortsetzung am Dienstag Ein Gotteshaus für traurige Anlässe

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bk
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Tauberbischofsheim/Hochhausen. Die zweite Station der Kapellentour führte zur Friedhofskapelle in Hochhausen. Pfarrer Gerhard Hauk war der Ansicht, dass in dieser Kapelle viel Leid spürbar war, viele traurige Anlässe führen normalerweise die Menschen hierher. Umso mehr freute es sich, viele Menschen aus Hochhausen und der ganzen Seelsorgeeinheit zu begrüßen. Franz Teller ging in einem interessanten Rückblick auf die 1572 gebaute Kapelle ein, die auf Johannes dem Täufer geweiht wurde. Pfarrer Gerhard Hauk machte in seinen Predigtworten deutlich, dass es heute viel schwerer als früher sei, etwas an die nächste Generation weiterzugeben, gerade bei Glaubensthemen. Vielleicht führen die Texte der Lesung in die Zukunft, denn darin höre man „sie erzählten einander, was der Herr an ihnen gemacht hat“.

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Deshalb war ihm wichtig, dass das „Reden von Gott“ nicht allein dem Pfarrer überlassen werden sollte. Vielmehr solle man auch in sich hineinhören, was Gott mit einem selbst gemacht habe. Abschließend dankte Pfarrer Hauk Ramona Stümpel für die musikalische Gestaltung und dem Helferteam für die organisatorischen Rahmenbedingungen.

Am Dienstag geht die Kapellentour in Impfingen um 18.30 Uhr in der Friedhofskapelle weiter.

Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, kann sich im Pfarrbüro melden.

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Weitere Stationen sind: Freitag, 7. Juni in Dittwar bei der Kreuzkapelle; Dienstag, 9. Juli, geht es zur Stammbergkapelle; Donnerstag, 18. Juli, Dienstadt Mariengrotte bei der Kirche; Mittwoch, 24. Juli, Dittigheim Friedhofskapelle; Dienstag, 23. Juli Distelhäuser Wolfgangskapelle. bk