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Leserbrief - Zu „Reinhart: Dringender Handlungsbedarf“ (FN 29. April) Die CDU schwächelt nach wie vor

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Die sehr gute Bilanz des Main-Tauber-Kreises in Sachen Erneuerbare Energien ist vor allem der Grünen Regierungspartei zu verdanken. Die CDU schwächelt nach wie vor bei diesem Thema.

Vorbildlich ist auch das Klima- und Umweltschutzkonzept des Landkreises, das Landrat Frank erarbeiten ließ. Doch nicht alle Kommunen sind diesem Konzept konsequent gefolgt. Insofern schmückt sich MdL Reinhardt mit fremden Federn. Mir fehlt bei Solaranlagen im Kreis die Umsetzung der Empfehlung des Umweltkonzeptes des Landes, größere Parkflächen mit Solaranlagen auf Säulen zu bestücken.

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Dadurch würden versiegelte Flächen sinnvoller genutzt. Der Verbrauch an Grünflächen könnte dadurch deutlich verringert werden.

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Wolfgang Reinhart: „Dringender Handlungsbedarf” bei regenerativen Energien

Veröffentlicht
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pmwr
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Nachdem das „Sonnenland“ Bayern jetzt auf Druck der Bundesregierung das „halbe Herz“ für Windkraftanlagen entdeckt hat, sollte auch bei uns die Nutzung von BAB- und Bahntrassen und anderen „nutzlosen“ Randstreifen entdeckt werden für die Nutzung Erneuerbarer Energien. Das ist für mich eine umweltbewusste Energiestruktur. Warum auch nicht Schulhöfe, Bushaltestellen, Freibäder, Fußballplätzen dafür nutzen?

Bei aller Kreativität: Wir sollten unsere Energieerzeugung durch Erneuerbare Energien am 4. Dezember messen; das wäre ein realistischer Wert, um die Lücken zu entdecken und dazu Lösungen für klimafreundliche beständigere Stromquellen zu entwickeln.

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