Winterdienst - Bislang wurden 2000 Tonnen Salz zum Streuen auf den Straßen gebraucht / Weniger Verkehrsaufkommen in der Nacht und zu Hauptverkehrszeiten Bislang 4500 Arbeitsstunden für Sicherheit geleistet

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lra
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Insgesamt sind 22 solcher Fahrzeuge im Winterdienst- Einsatz. © Straßenbauamt

Main-Tauber-Kreis. Stark gefragt war in den vergangenen Tagen und Wochen der Räum- und Streudienst der Straßenmeistereien im Main-Tauber-Kreis. Sie sind für die Bundes-, Landes- und Kreisstraßen außerhalb der geschlossenen Ortschaften zuständig. Als Zwischenbilanz zeichnet sich laut Thomas Knörzer vom zuständigen Straßenbauamt des Landratsamtes Main-Tauber-Kreis, eine leicht überdurchschnittliche Winterdienstsaison ab.

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Bisher wurden rund 4500 Arbeitsstunden im Winterdienst geleistet, 2000 Tonnen Streusalz benötigt. Aktuell lässt sich noch nicht abschätzen, was Februar und März noch an Winterwetter mit sich bringen. Die Lagerkapazität beträgt 4800 Tonnen Streusalz. Sollte der Vorrat knapp werden, kann nachbestellt werden. Die Corona-Pandemie verlangt dem Betriebs- und Winterdienst einiges ab. Außer Abstand halten und Maske tragen müssen die Fahrzeuge vor dem Fahrerwechsel desinfiziert werden. Die Pandemie hat für den Winterdienst aber auch positive Seiten. Das Verkehrsaufkommen in der Nacht und zu den üblichen Hauptverkehrszeiten ist zurückgegangen, was die Arbeit erleichtert. Die Einsätze waren von unterschiedlichen Witterungsverhältnissen geprägt. In den Tallagen herrschte zum Teil Regenwetter bei grünen Wiesen, auf den Höhenlagen gab es verschneite Straßen und Schneeverwehungen.

An besonders gefährlichen Stellen und stark frequentierten Straßenabschnitten wird zuerst geräumt und gestreut. Nicht alle Straßen können gleichzeitig verkehrssicher gemacht werden. lra