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Pfarrgemeinde - Kaplan Dominik Albert verabschiedet

Beliebter Seelsorger

Von 
Kurt Baumann
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Tauberbischofsheim. In einem anderen Rahmen als gewohnt fand die Abschiedsfeier für Kaplan Dominik Albert (Bild) statt. Nach drei Jahren im Taubertal steht im September Pforzheim als zweite Kaplansstation an.

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Pfarrer Gerhard Hauk begrüßte viele Gemeindemitglieder und Weggefährten im Forum des Matthias-Grünewald-Gymnasiums. Hier war der Blick zum Altar und zum Himmel bei bestem Wetter in einem lebendigen Gottesdienst – begleitet von der „Band ohne Namen“ unter Leitung von Martina Wamser – besonders schön möglich.

Katja Fischer dankte im Namen des Gemeindeteams St. Martin dem scheidenden Kaplan. Es sei ein gutes Miteinander gewesen, betonte sie und übergab ein Geschenk. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Christian Wamser sagte über Albert, er habe die Christliche Botschaft immer ausgestrahlt und beeindruckende Gottesdienste aus dem tiefen Glauben heraus gestaltet. Er wünschte ihm, diese Fröhlichkeit zu erhalten.

Pfarrer Gerhard Hauk fiel der Abschied nicht leicht. Er dankte Dominik Albert für dessen Engagement. Schon mit der Priesterweihe habe er das „Ja“ zu seiner Berufung gegeben, habe damit Zeugnis gegeben für den Glauben an Jesus Christus. Dieses gegenseitige Zeugnis für den Glauben sei auch sichtbar im gemeinsamen „Gottesdienstfeiern“. Hauck wünschte Albert Gottes Beistand für dieses „Ja“ zu Jesus Christus.

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Ein besonderes Abschiedsgeschenk hatte der Pfarrer auch: Zur „Balance zwischen Arbeit und Freizeit“ gehöre sicher auch ein Sofa. Viele Gemeindemitglieder hatten sich mit einer Spende an der Anschaffung beteiligt.

Kaplan Albert dankte allen: Viele hätten es ihm leicht gemacht, als junger, frisch geweihter Kaplan in Tauberbischofsheim aufgenommen zu werden. Seelsorge-, Büro- und Gemeindeteams, gute Worte zwischendurch und auch beeindruckende Begegnungen im Krankenhaus hätten ihn geprägt. Sichtlich bewegt wünschte er den Tauberbischofsheimern alles Gute für die Zukunft. Bild: Kurt Baumann

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