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Leserbrief - Zu „Zu „Wildpinkler ein großes Ärgernis“ ( FN, 29. Oktober) Am Bahnhof mangelt es an vielem

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Am Bahnhof in Tauberbischofsheim mangelt es an vielem. Da sind die Toiletten nur ein Teil. Ich selbst bin als Wertheimer wöchentlich am Bahnhof meinen Sohn abholen.

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Ich halte mich kurz: 1. Fehlende Toilettenanlage (ich renne auch immer in die Stadt); 2. fehlender Übergang vom Parkplatz gegenüber zum Busparkplatz. Natürlich ohne Unter- oder Überführung. Die Einwände gegen ebenerdiges Queren wurden mir genannt, sind aber mit technischen Lösungen gangbar. Es sind aber schon einige Leute, die den Weg abkürzen und direkt über die Gleise zum Busbahnhof gehen.

3. Die Busse fahren vor Ankunft der Züge ab. Das fällt wohl keinem auf. Zudem sind die Umsteigezeiten sehr knapp bemessen, sollte doch mal eine Abstimmung stattfinden. In Wertheim standen früher drei Ampellichter solange auf rot, bis ein Angestellter den Bussen in die drei Richtungen bestätigte, dass nun alle Reisenden alle Züge/Busse erreicht haben sollten, inklusive Verspätungszügen. Das System war gut. Es gibt es auch in Wertheim nicht mehr. Aber hier sind die Umstiege etwas besser.

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Kürzlich habe ich eine ältere Dame Richtung Lauda gefahren, da ihr Bus bereits weg war. Sie kam mit einem Bus aus Richtung Hardheim. Letzte Woche wartete ein Junge (zehn bis elf Jahre) am Bahnsteig, nachdem sein Bus weg war.

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4. Kein Taxi! Es gibt einen Taxistand, aber kein Taxi. Das geht zu den Zugankunftzeiten eigentlich nicht. Meine Cousine, die in Tauberbischofsheim wohnt und die ich für die Dame nach einem möglichen Taxi fragte, meinte lapidar, dass hiesige sei wohl ein einziges Taxi und würde, wenn überhaupt, am Rathaus stehen. Im Internet habe ich ein Taxiunternehmen in Tauberbischofsheim auf die Schnelle nicht finden können.

Übrigens sind die Züge trotz Corona recht oft verspätet. Mein Sohn kommt aus Richtung Lauda und trotz Zeitpuffer des Zuges in Lauda ist er fast immer verspätet. Vier bis fünf Minuten sind es. Aber vielleicht ist das für die Bahn ja auch normal.

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