Covid-19 - Gesamtzahl der bisher Infizierten steigt auf 982 28 neue Corona-Fälle

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Main-Tauber-Kreis. Im Main-Tauber-Kreis wurden am Wochenende 28 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion gemeldet, davon 20 am Samstag und acht am Sonntag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte und Gemeinden Assamstadt, Bad Mergentheim, Königheim, Lauda-Königshofen, Tauberbischofsheim, Weikersheim, Werbach und Wertheim. Es handelt sich in 17 Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen sowie um zwei Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet. Die neu Infizierten befinden sich in häuslicher Isolation. Für die Kontaktpersonen wird ebenfalls häusliche Isolation angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 982.

(Symbolbild)​ © picture alliance/dpa
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Von den infizierten Personen im Main-Tauber-Kreis sind, wie berichtet, insgesamt 792 Personen wieder genesen. Derzeit sind 178 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 3, Assamstadt: 3 (+1), Bad Mergentheim: 21 (+1), Boxberg: 2, Creglingen: 5, Freudenberg: 2, Großrinderfeld: 5, Grünsfeld: 9, Igersheim: 5, Königheim: 4 (+2), Külsheim: 20, Lauda-Königshofen: 19 (+4), Niederstetten: 2, Tauberbischofsheim: 20 (+7), Weikersheim: 7 (+1), Werbach: 2 (+1), Wertheim: 48 (+11) und Wittighausen: 1.

Sieben-Tage-Inzidenz bei 70,2

Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz stieg am Sonntag auf 70,2. Die Sieben-Tage-Inzidenz beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (1. bis 7. November 2020) je 100.000 Einwohner, berechnet durch das Gesundheitsamt anhand der tagesaktuellen Fallzahlen. Gemeinnützige Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen können fünf weitere Monate lang Anträge auf finanzielle Unterstützung stellen Nähere Informationen und den Link zum Online-Antrag gibt es auf www.main-tauber-kreis.de/corona-hilfen-vereine im Internet. lra

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    14 neue Fälle einer Covid-19-Infektion wurden am Freitag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Der Inzidenzwert lag bei 47,6. Main-Tauber-Kreis. 14 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigte das Gesundheitsamt am Freitag für den Main-Tauber-Kreis. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sieben Städten und Gemeinden. Es handelt sich in mindestens elf Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Zwölf Betroffene befinden sich in häuslicher Isolation, zwei Personen werden stationär behandelt. Für ihre Kontaktpersonen wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 3207. Das Gesundheitsamt hat am Freitag einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine Frau im Alter von über 70 Jahren, die in einem Pflegeheim lebte. damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 65 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 45 im Jahr 2021. Mittlerweile sind vier weitere und damit insgesamt 3033 Personen wieder genesen. Derzeit sind 109 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 0, Assamstadt: 2, Bad Mergentheim: 14 (+2), Boxberg: 8, Creglingen: 6 (+1), Freudenberg: 16 (+2), Großrinderfeld: 1, Grünsfeld: 1, Igersheim: 1, Königheim: 1, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 9 (+2), Niederstetten: 14 (+5), Tauberbischofsheim: 5, Weikersheim: 3 (+1), Werbach: 1, Wertheim: 23 (+1) und Wittighausen: 4. Sieben-Tage-Inzidenz bei 47,6 Der Wert der Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Freitag bei 47,6. Eine Woche zuvor, am Freitag, 19. Februar, lag er bei 46,8. Nach Abschluss einer Flächentestung konnte die Quarantäne für die MCC Seniorenresidenz Wertheim aufgehoben werden. Ebenfalls aufgehoben werden konnte die Quarantäne für einen Wohnbereich des Otto-Rauch-Stifts in Freudenberg. Hier verbleiben einzelne Bewohner in Quarantäne auf ihren Zimmern. Bei zwei weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle im Main-Tauber-Kreis wurde die britische Variante des Coronavirus (B.1.1.7) durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe nachgewiesen. Damit wurde nunmehr bei 31 Fällen im Landkreis eine Virusmutation nachgewiesen. Es erfolgte, soweit notwendig, eine Verlängerung der Quarantänezeit. Dies betrifft auch Kontaktpersonen und deren Haushaltsangehörige. Mehr Impfungen im KIZ Mit einer positiven Nachricht startet das Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim (KIZ) in die neue Woche: „Es geht endlich deutlich aufwärts, was die Impfstoffversorgung und die Zahl der Impfangebote im KIZ betrifft“, freut sich Erster Landesbeamter Christoph Schauder als Leiter des Arbeitsstabs Corona im Landratsamt. Aufgrund der ganz aktuell zugesagten Impfstofflieferungen durch das Land Baden-Württemberg rechnet das Landratsamt Main-Tauber-Kreis damit, ab dem kommenden Monat deutlich mehr Menschen impfen zu können als bislang. Voraussichtlich ab Mitte März sind pro Woche rund 1000 Impfungen mit dem Impfstoff von BionTech/Pfizer und rund 1500 Impfungen mit AstraZeneca avisiert. Die Impfungen im KIZ werden daher ab März nochmals deutlich ausgeweitet, weshalb die Öffnungszeiten verlängert werden und nun in den nächsten Tagen sukzessive auf einen Zweischichtbetrieb umgestellt wird. Seit Beginn dieser Woche können sich auch bestimmte Personengruppen der Priorität 2 impfen lassen. Sie erhalten, sofern keine Kontraindikationen bestehen, den Impfstoff von AstraZeneca. Die Öffnung gilt somit nur für Personen unter 65 Jahren. Dies umfasst insbesondere: Personen mit Trisomie 21; Personal mit hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen, auch Teststellen; Personen in Institutionen mit einer Demenz oder geistigen Behinderung; Tätige in der ambulanten oder stationären Versorgung von Personen mit Demenz oder geistiger Behinderung; Lehrer/-innen und Erzieher/-innen. Weitere Informationen hat das Land Baden-Württemberg unter https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/fragen-und-antworten-rund-um-corona/faq-impfzentren/ zusammengestellt. In diesem Zusammenhang weist der Leiter des Kreisimpfzentrums, Dietmar Freidhof, darauf hin, dass die Anmeldemöglichkeiten durch das Land vorgegeben sind und seitens der Landkreisverwaltung nicht geändert werden können. Sie stehen, wie für allen anderen baden-württembergischen Kreisimpfzentren auch, ausschließlich online unter www.impfterminservice.de bzw. unter der Hotline 116 117. „Gerade ältere Menschen über 80 Jahre benötigen hierbei regelmäßig Hilfe, beispielsweise durch jüngere Verwandte und Bekannte. Auch wir würden uns wünschen, dass es insbesondere für den Personenkreis der Menschen über 80 einfachere Möglichkeiten gibt“, sagt Freidhof. Er rechne damit, dass durch die nun zugesagten erhöhten Impfstofflieferungen eine weitere grundsätzliche Entspannung der Lage eintrete. AstraZeneca wirksamer Impfstoff „Wir wissen natürlich um die Vorbehalte gegenüber dem AstraZeneca-Impfstoff aufgrund der aktuellen Berichterstattung“, sagt Dietmar Freidhof. „Aus medizinischer Sicht ist der Impfstoff bei einer guten Wirksamkeit gegen den aktuell in Deutschland vorherrschenden Virustyp als sicher anwendbar zu bewerten.“ Von der Ständigen Impfkommission (STIKO) wird der Impfstoff von AstraZeneca als wirksamer Impfstoff empfohlen. Klar ist also: Der von der Europäischen Arzneimittel-Agentur zugelassene Impfstoff von AstraZeneca ist kein Impfstoff zweiter Klasse, im Gegenteil: Auch dieser Impfstoff zeigt eine gute Wirksamkeit, um schwere Erkrankungen bei einer Infektion mit Sars-CoV 2 zu verhindern. lra/Bild: dpa

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  • Neckar-Odenwald Inzidenz steigt auf 39,7

    Durch die 15 neuen Infektionen ist die Sieben-Tage-Inzidenz im Neckar-Odenwald-Kreis auf 39,7 gestiegen. Betroffen ist auch eine Gemeinschaftseinrichtung: Im evangelischen Kindergarten „Lindenbaum“ in Auerbach gab es eine positiv getestete Person. Derzeit gibt es 97 aktive Fälle im Kreisgebiet. Weitere Mutationen Insgesamt wurden bei vier bestehenden Fällen weitere Mutationen festgestellt. Wie das Landratsamt mitteilte, wird künftig nicht mehr nach den unterschiedlichen Varianten unterschieden. Begründet wurde dies mit dem deutlich steigenden Anteil der Mutationen an den Gesamtfällen und der zeitlich verzögerten, genauen Bestimmung der jeweiligen Variante. Die notwendigen Maßnahmen im Umgang mit der Virusmutation – beispielsweise eine verlängerte Quarantäne – sind laut der Behörde identisch und werden stets umgehend veranlasst. Insgesamt gab es seit dem Beginn der Pandemie 4285 Infizierte im Neckar-Odenwald-Kreis. 4066 Personen sind nicht mehr infektiös. Für Fragen der Bürger zu den Co-rona-Fällen und zur Pandemie stehen im Landratsamt Mitarbeiterwerktags von 8 bis 16 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 15 Uhr unter den Telefonnummern 06261/843333 sowie 06281/52123333 zur Verfügung. Bild: dpa

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