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Frauengemeinschaft Seckach

Ort des Austauschs und eine Kraftquelle

Von 
L.M.
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Seckach. Mit dem Slogan von Jörg Zink „Wer eine Hoffnung gewinnen will, muss eine Erinnerung wecken“ werden die inneren Werte der Katholischen Frauengemeinschaft St. Sebastian Seckach als Symbiose zwischen der Neuzeit und der 140-jährigen Historie sichtbar gemacht.

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Mit aktuell 45 Mitgliedern feiert man am Mittwoch, 8. Dezember, unter der Stabsführung von Gabriele Greef den 140. Geburtstag dieser Gemeinschaft. Coronagerecht wird dies im Rahmen einer kleinen Feier geschehen, die um 15 Uhr im Pfarrheim mit einem Tischgottesdienst und Pater Lukas beginnt, dem sich ein Kaffeetrinken mit Liedern, Geschichten und eine Weihnachtsverlosung anschließt. Als weitere Aktion ist ein offenes Angebot mittels einer Zugfahrt nach Mannheim zur Ausstellung „Mütter“ in der Kunsthalle mit anschließendem gemeinsamem Essen geplant. Wie die seit 2005 als engagierte Vorsitzende tätige Gabriele Greef mitteilt, ist die Seckacher Gebetsgemeinschaft heute nicht mehr wie bei der Gründung 1881 eine reine Gebetsgemeinschaft von Frauen. Obwohl Glaube, Gebet und Gottesdienst eine große Rolle spielen, werden neben dem Weltgebetstag, der Kreuzwegandacht, die Maiandachten und der Rosenkranzandacht sowie den Gottesdiensten auch Feiern und Ausflüge unternommen. „Heute erleben wir die kfd-Gruppe als einen Ort des Austauschs, der Wertschätzung, der gegenseitigen Unterstützung und als Kraftquelle.“ Die Einnahmen aus den Veranstaltungen und Aktivitäten wurden gespendet für Schwestern in der Mission, für die Kirche oder ausgegeben für Anschaffungen in Kirche und Pfarrheim, wie die Renovierung des Marienaltars. L.M.

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