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„Rouschebercher Milchsäuli“

Verdienstorden für Klaus Wild

Erstmals ein Sommerfest mit Ehrungen durchgeführt

Von 
Helmut Frodl
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Die geehrten Mitglieder mit Bürgermeister Ralph Matousek. © Helmut Frodl

Rosenberg. Die „Rouschebercher Milchsäuli“ freuten sich, wieder ein-mal ein Fest feiern zu dürfen. So kamen sie auf die Idee, erstmals ein Sommerfest auszurichten, zu dem neben einer Ortsrallye auch Auftritte der „NZRM“-Tanzgruppen und Ehrungen langjähriger Mitglieder gehörten. Klaus Wild, der den Verein mehr als 20 Jahre als Vorsitzender führte, wurde vom Präsidenten des Narrenrings Main-Neckar, Stefan Schulz, mit dem Verdienstorden in Gold ausgezeichnet.

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Sitzungspräsident Alex Ullrich führte durch das Programm. Das Vorstandsteam Matthias Brand, Karola Walch und Alex Ullrich ehrte mit dem Prinzenpaar Andrea I und Matze I mehr als 100 Mitglieder für elf-und 22-jährige Mitgliedschaft.

Wie Alex Ullrich einleitend sagte, habe sich vor 24 Jahren die Narrenzunft „Rouschebercher Milchsäuli“ zum Verein zusammengetan, dem 70 Gründungsmitglieder angehörten. Im Laufe der Zeit entwickelte er sich zu einem stolzen Verein von derzeit 300 Mitgliedern. Zwischenzeitlich hatte die NZRM 13 Prinzenpaare, die Jugendarbeit sei die wichtigste Basis für die Zukunft. Mittlerweile seien fünf Tanzgruppen aktiv.

Der Dank des Präsidenten galt auch der Frauen- und Männergarde sowie seinen Vorstandskollegen, die mit Herzblut, Schweiß und Humor die zweite tragende Säule im Verein bildeten. Das „dritte Standbein“ seien die Mitglieder. Vor den Vereinsehrungen hatten die „Blauen Funken“ ihren Auftritt.

Mit einer Ehrenurkunde wurden für ihre elfjährige Mitgliedschaft Alisha-Michelle Göbel, Mike Lemke, Lara Sawicki, Julius Schiff, Felix Stefan, Grit Stefan, Jörg Stefan, Karola Walch, Lana Walch, Lenny Walch, Till Walch, Lisa Beckmann, Lea Betzel, Tanja Brand, Larissa Heck, Pia Hertl, Evita Leis, Mike Schulz, Franzis-ka Speiser, Manuela Speiser und Uwe Speiser geehrt.

Für ihre 22-jährige Mitgliedschaft: Anita Albrecht, Fritz Alb-recht, Harald Albrecht, Stefan Albrecht, Torsten Albrecht, Philipp Albrecht, Gerhard Baar, Alois Bachert, Martha Bachert, Matthias Becker, Peter Beuschlein, Silvia Beuschlein, Michael Fiedler, Siegfried Fink, Ursula Fink, Patrick Frey, Helmut Frodl, Martina Frodl, Christof Geiger, Kirsten Geiger, Tina Geiger, Tanja Griebaum, Jens Hallbaur, Gerd Herrmann, Irmgard Herrmann, Larissa Herrmann, Eckhard Hettinger, Martina Hettinger, Tobias Hettinger, Hubert Hornung, Katja Jäger, Jutta Klingmann, Reinhold Klingmann, Karin Klug, Hartmut Knaus, Reinhard Lang, Jacqueline Letzgus, Silke Mai, Senta Nies, Werner Nies, Lidija Nießner, Manfred Nießner, Gudrun Pölcz, Helmut Pölcz, Harald Preiß, Yvonne Preiß, Nadin Rechner, Eckhard Retzbach, Clemens Ritter, Bernd Schäfer, Doris Schäfer, Ralf Schäfer, Jürgen Schäfer, Hellmut Schiff, Volker Schreiweis, Ulrike Schreiweis, Uwe Schreiweis, Dirk Schweizer, Lena Schweizer, Ralf Schweizer, Anita Schweizer, Rudi Schweizer, Steffen Schweizer, Karin Steiner, Peter Steiner, Alexander Ull-rich, Angelika Ullrich, Iris Volk, Karl Heinz Volk, Charlotte Volk, Milena Volk, Stephan Volk, Harry Walch, Uwe Weimer, Carolin Wendel, Florian Wendel, Heike Wendel, Oskar Wendel, Dennis Wild, Diana Wild, Klaus Wild, Iris Wörner, Uwe Wörner, Linda Zimprich, Ralf Bente, Florian Geiger, Jürgen Geiger, Jutta Knaus, Jennifer Löper, Friedhelm Pappenscheller, Gerd Walch und Waltraud Weber.

Eine besondere Ehrung erhielt der langjährige Vorsitzende Klaus Wild. Narrenringpräsident Stefan Schulz, der mit Martin Husfeld (KG Neckario Neckarelz) die Ehrung durchführte, würdigte die besondere Leistungen von Wild und erinnerte an die Anfangszeiten der Narrenzunft mit vielen gemeinsamen Erlebnissen bei den Prunksitzungen und bei den Umzügen.

In Rosenberg wisse jeder, so Schulz, welche Arbeit Klaus Wild für die Narrenzunft und auch die Faschenacht in der Region geleistet habe. Unter dem Beifall der Besucher überreichte Schulz den Narrenring-Verdienstorden in Gold.

Nach dem Abschlusstanz der Prinzengarde saßen die Besucher noch lange in der Abendsonne auf dem Schulhof.

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