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Rosenberger Ortschaftsrat tagte

Materialien sind da, der Startschuss ist aber noch nicht gefallen

Umbau des „Schwanzwiesenstegs“ auf der Tagesordnung

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Die Materialien liegen bereits vor Ort: Mit dem Umbau des „Schwanzwiesenstegs“ im Ortsteil Rosenberg wurde aber noch nicht begonnen. © Helmut Frodl

Rosenberg. Einen rein informativen Charakter hatte die jüngste Sitzung des Rosenberger Ortschaftsrates.

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Interessant war dabei zunächst das Referat von Bärbel Juchler-Heinrich vom Betreuungsverein Neckar-Odenwald-Kreis zum Thema Vorsorge und Betreuungsvollmacht sowie Patientenverfügung.

In seinem Rückblick ging Ortsvorsteher Sven Baumann auf die Eingemeindungsfeier „50 Jahre Rosenberg – 4 sind 1“ ein und dankte allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben, insbesondere Hauptamtsleiterin Ulrike Kautzmann-Link für die gute Organisation. Anschließend informierte er über die in der letzten Sitzung des Gemeinderates getroffenen Beschlüsse.

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Ein Bürger wünschte sich vom Ortschaftsrat eine Information über die am Schwanzwiesensteg geplanten Aktivitäten und Umbaumaßnahmen. Wie der Ortsvorsteher sagte, sollen eine „Freizeitmöglichkeit“ mit einem Barfußpfad, einem Brunnen mit rückführendem Wasserlauf zur Kirnau sowie ein Volleyballfeld entstehen. Zudem sollen Ruheliegen aufgestellt werden. Bei den Anwohnern bedankte sich Baumann, dass sie den Materialtransport über ihre Grundstücke ermöglicht haben.

Ein weiterer Zuhörer erkundigte sich nach dem Stand der Planungen zum Bau der barrierefreien Wohnanlage, unterhalb der evangelischen Kirche, wo vor Wochen bereits sieben Wohnhäuser und Scheunen abgebrochen wurden. Wie Bürgermeister Ralph Matousek erklärte, sei der Bauherr derzeit in der „Entscheidungsfindung“ der Vorfinanzierung für das geplante Wohnprojekt.

Eine weitere Frage richtete Ortschaftsrat Matthias Brand an die Gemeindeverwaltung – und zwar wegen der geplanten Aufstellung der Tempo-30-Geschwindigkeitsschilder. Wie Bürgermeister Matousek sagte, ist ein Entwurf erarbeitet, die Schilder sind noch nicht bestellt, da in einem ersten Schritt noch eine Verkehrsschau stattfinden sollte, die nun aber auf September verschoben wurde. Weiterhin erkundigte sich Brand nach dem Stand der geplanten Umbaumaßnahmen des Bahnüberganges. Hier antwortete der Bürgermeister, dass die Bahn derzeit in der Planungsphase sei und die Umsetzung nach heutigem Stand im Jahre 2025 geplant sei.

Unter Punkt „Verschiedenes“ bedankte sich der Ortsvorsteher bei den Helfern die sich bei der Gemarkungsreinigung Ende März beteiligt haben. Dabei wurden rund 500 Kilogramm Müll eingesammelt.

Baumanns Dank galt auch Ute und Gerhard Baar für die Gestaltung des Osterbrunnens. Weiterhin teilte er mit, dass der Probebetrieb zur Nutzung der Frankenbahn bis Dezember 2023 verlängert wurde. Die nächste Sitzung des Ortschaftsrates ist für den 9. November geplant.

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