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Maisernte sorgt für besondere Herausforderungen

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Auf Straßen muss bei der Maisernte jederzeit mit langsam fahrenden, landwirtschaftlichen Fahrzeugen gerechnet werden. Zeitweise kann es zu verschmutzten Fahrbahnen kommen. Dementsprechend sind auch die Anwohner von Ortsdurchfahrten höheren Belästigungen ausgesetzt. © Martin Hahn

Rosenberg. Für die heimische Landwirtschaft steht die Maisernte vor der Tür: Ab Ende September ist bei den Verkehrsteilnehmern und Anwohnern besondere Vorsicht, Verständnis und Geduld gefragt.

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Auf Straßen muss bei der Maisernte jederzeit mit langsam fahrenden, landwirtschaftlichen Fahrzeugen gerechnet werden. Zeitweise kann es zu verschmutzten Fahrbahnen kommen. Dementsprechend sind auch die Anwohner von Ortsdurchfahrten höheren Belästigungen ausgesetzt.

Die Landwirte wollen die Ernte sicher und ohne Unfälle einfahren. Je nach Wetterlage kann es auch vorkommen, dass in dieser Zeit länger bis in die Abendstunden oder auch am Wochenende und sonntags gefahren werden muss. Von der Anlieferung der Maisernte in die Biogasanlage Rosenberg sind in erster Linie die Ortsdurchfahrten Sindolsheim, Altheim und Rosenberg betroffen. Während dieser Zeit ist der Grüngutplatz an der Biogasanlage schwerer zugänglich und die Lagerkapazität ist eingeschränkt, die Box für Grün- und Rasenschnitt bleibt frei. Ausweichmöglichkeit für holziges Material bietet der Platz am Rosenberger Bauhof.

Für die Anlage in Bieringen (beide Anlagen werden von der Energie Neckar-Odenwald GmbH, ENO, betrieben) betrifft dies die Ortsdurchfahrten Oberkessach, Schöntal und Bieringen.

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