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In Bödigheim

„Gemeinsam sind wir stark“

Jugendfeuerwehren aus Rosenberg und Merchingen veranstalteten gemeinsam mit Jugendrotkreuzlern ein Ferienlager

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F
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Rosenberg/Ravenstein. Nach zwei-jähriger Corona-Zwangspause, vielen Vorbesprechungen und einer langen Vorbereitungszeit war es wieder soweit: Die Jugendfeuerwehren aus Rosenberg und Merchingen veranstalteten gemeinsam mit den Jugendrotkreuzler aus Merchingen ein mehrtägiges Ferienlager unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stark“.

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Am See der AWN in Bödigheim angekommen wurden die Zelte bezogen. Dann ging es los mit Spiel und Spaß – und natürlich auch mit einem kühlen Bad im See. Nach gemeinsamem Volleyball- und Fußballspiel wurde eine Lagerfahne gestaltet.

Christian Albrecht, Stadtkommandant der Feuerwehr Ravenstein, spendierte den Mädchen und Jungen bei seinem Besuch ein erfrischendes Eis. Auch Rosenbergs Bürgermeister Ralph Matousek war zu Gast – und brachte Snacks für den Filmabend mit. Am Samstagmorgen waren die ersten Kinder bereits sehr früh wach. Nach dem Frühstück fand eine große Lagerolympiade statt. Zum Mittagessen standen Schupfnudeln mit Apfelbrei auf dem Speiseplan. Darüber hinaus wurde dann auch noch Kaiserschmarrn zubereitet.

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Das „Highlight“ war der Ausflug zum Ackercross in Hirschlanden. Auch an diesem Tag gab es erneut einen Besucher: Ortsvorsteher Martin Herrmann spendierte ebenfalls ein Eis. Nach den Spielen, gefragt waren Geschicklichkeit, Teamgeist, Sport und Wissen, und dem abendlichen Baden gab es noch ein „Freiluftki-no“ mit Popcorn, Chips und anderen Knabbereien. Am Sonntag, dem letzten Tag des Zeltlagers, durfte dann das Betreuerteam etwas länger schlafen. Nach dem Frühstück wurde der Zeltplatz aufgeräumt. Nachdem die Zelte abgebaut waren – kam natürlich auch hier der Spaß nicht zu kurz. Am Sonntag ist traditionell das „Männerkochen“ angesagt. Das Betreuerteam servierte Kässpätzle mit Salat. Den Abschluss des Zeltlagers bildete wie immer ein gemeinsamer Lagergottesdienst mit Dekan Rüdiger Krauth, zu dem auch die Eltern willkommen waren. Nach Kaffee und Kuchen ging es dann wieder in Richtung Heimat. F

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