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Besuch in Rosenberg - MdL Peter Hauck informierte sich bei der Mosterei Volk / „Jeder Apfel ist etwas Besonderes“

„Da ist tatsächlich jeder Schluck pure Regionalität“

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MdL Peter Hauk (Mitte) besuchte die Mosterei Volk und informierte sich gemeinsam mit Bürgermeister Ralph Matousek (rechts) über das Geschäft. © wahlkreisbüro

Rosenberg. Streuobstwiesen und Obstbäume prägen die Landschaft. Das feucht-warme Wetter beschert in diesem Jahr vielerorts eine reiche Obsternte. Doch viele Äpfel, Birnen und Zwetschgen müssen am Straßenrand oder in Hecken verenden und werden somit dem menschlichen Konsumenten nicht zum Genuss.

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„Jeder Apfel ist auf seine Weise etwas ganz Besonderes. Viele bewerten das Obst aber nur nach dem Aussehen und erst auf den zweiten Blick nach dem Geschmack. Das was quasi vor der Haustüre liegt, wissen viele gar nicht zu schätzen. Ich bin deshalb froh, dass sich viele Gemeinden an der Landeskampagne beteiligen und Bäume mit gelben Bändern kennzeichnen und das Obst für Obstliebhaber zugänglich machen. Ebenso bin ich dankbar, dass es noch Obstannahmestellen gibt, die das Streuobst auf vielfältige Weise weiterverarbeiten“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk MdL anlässlich seines Besuchs in der Mosterei Volk in Rosenberg.

„Das, was die Familie Volk seit Generationen macht, ist gelebte Wertschöpfung. Streuobst kann abgeliefert werden, wird anschließend zu Saft gepresst und dieser wieder im Direktverkauf erworben. Da ist jeder Schluck Regionalität“, lobte der Minister.

Bereits im 119. Jahr betreibt die Familie Volk ihren Getränkehandel mit Kelterei und Schnapsbrennerei. Inhaber Karl-Heinz Volk ist täglich mit viel Herzblut bei der Sache. „Aktuell ist Hochsaison. Äpfel und Birnen werden täglich (außer mittwochs) von Privaten Obsterzeugern angeliefert und müssen zeitnah zu Saft gepresst werden, um höchste Qualität zu garantieren“, schildert Karl-Heinz Volk. Bereits seit Mitte September läuft die Mostobstannahme und sind Lieferanten von jung bis alt dabei, dennoch ist feststellbar, dass sich tendenziell eher ältere unter den Apfelbäumen die Mühe machen das Obst aufzusammeln, schildert Volk. Mit der Qualität der angelieferten Ware gibt er sich zufrieden: „Am Anfang der Saison ist die Qualität immer etwas schlechter als gegen Ende. In den letzten Tagen sind steigende Öchslewerte festzustellen. Das bedeutet, dass der Reifegrad und die Süße der Früchte täglich zunimmt“, freut sich Volk. Beim Gang durch den Mostkeller, die Safthalle und die Räumlichkeiten zur Abfüllung zeigten sich Minister und Bürgermeister begeistert.

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Dass in der täglichen Arbeit jede Menge Herzblut steckt, sieht man beispielsweise auch an den Etiketten auf den Flaschen. „Auf solche Produkte können wir stolz sein und an die Verbraucher nur appellieren solche regionale Labels zu unterstützen“, sind sich Minister und Bürgermeister einig. Auch in diesem Jahr soll die Obstannahme bis Ende Oktober/Anfang November laufen. „Aber auch danach wird uns nicht langweilig“, schildert Volk. Dann geht es nämlich mit dem Schnapsbrennen weiter.

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