Konzert in der Pfarrkirche St. Margarete - Cäcilienchor Erlenbach und weitere Solisten boten begeisterndes Programm "Solche Konzerte bereichern die Welt"

Von 
Helmut Frodl
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Der Cäcilienchor Erlenbach (Bild) gestaltete mit weiteren Solisten ein mitreißendes Konzert in der Pfarrkirche.

© Helmut Frodl

In seinem dritten Konzert in der voll besetzten Pfarrkirche St. Margareta bot der Cäcilienverein Erlenbach den vielen Besuchern ein anspruchsvoll gestaltetes musikalisches Programm

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Erlenbach. In ihrer Begrüßung freute sich die Vereinsvorsitzende Doris Ebert über den sehr guten Besuch. Ihr besonderer Gruß galt Pfarrer Trudpert Kern, Pater Thomas und Pfarrer Anton Gleißner von der Seelsorgeeinheit sowie Ortsvorsteher Bernd Ebert. Auf dem Programm, das neben dem Cäcilienchor von weiteren Solisten mitgestaltet wurde, standen neben Kirchenliedern auch Volksweisen.

Mit dem Lied "Segne, oh Herr, diese Feier" eröffnete der Chor unter Leitung von Dirigent Bernhard Hammel das festliche Konzert. Er setzte es mit den Liedern "Damit wir Hoffnung haben" und "Vater, unser Vater" fort.

Die Solisten Bernhard Hammel (Gitarre), Bettina Hennegriff und Andrea Leib-Deißler sangen dann in beeindruckender Harmonie das Lied "Wo beginnt der Weg?". Axel Köhnert spielte auf seiner Panflöte das Lied "Winds of change".Mit den drei Volksliedern "Erlaube mir, feins Mädchen", "Ännchen von Tharau" und "Baum des Lebens" setzte der Chor, an der Gitarren begleitet von Dirigent Bernhard Hammel, das Programm fort.

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In ihrem zweiten Auftritt sangen die drei Solisten das Lied "der Rose" und von der Empore erklang das Solo von Michael Schindler mit dem Titel "Träume sind stärker".

Ohne Pause ging's im Programm weiter: Der Cäcilienchor sang die drei Kirchenlieder "Wohin soll ich mich wenden?" "Meine Seele ist stille in Dir" und "Herr, Deine Güte", das mit einem kräftigen Halleluja endete.

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Auch in ihrem dritten Auftritt glänzten Bernhard Hammel, Bettina Hennegriff und Andrea Leib-Deißler, dieses Mal mit "Die Töne sind verklungen". Spontanen Beifall gab es für sie, wie auch für Axel Köhnert, der auf der Panflöte das Lied "Der einsame Hirte" zum Besten gegeben hatte. Die beiden Beiträge des Chores "Geh auf den Wegen" und "Alt wie ein Baum" (Gitarrenbegleitung Bernhard Hammel) folgten, bevor Michael Schindler nochmals mit einem beeindruckenden Solo bei "Ich wollte nie erwachsenen sein" glänzte.

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Zum Abschluss des begeisternden Konzertes gab es bayerische Klänge. Franz Halser spielte auf seiner Zither den Klassiker "Kohlstatter Boarischer", begleitet von Bernhard Hammel.

Freude ausgestrahlt

Mit dem gemeinsam von Chor und Besuchern gesungenen Schlusslied "Von guten Mächten wunderbar geborgen" endete der musikalische Teil. Pfarrer Trudpert Kern bedankte sich für den schönen Abend, der wie er sagte, viel Freude ausstrahlte, sowie bei allen Mitwirkenden, die zum Gelingen des Chorkonzertes beitrugen.

"Mut wurde belohnt"

Der große Applaus der Besucher zeige ihm, so Pfarrer Kern, dass der Mut des Chores und des Dirigenten, wieder ein solches Konzert zu veranstalten, belohnt wurde. Er regte auch eine gemeinsame Veranstaltung dieser Art mit den Chören der Seelsorgeeinheit an. "Solche Konzerte bereichern die Welt", so der Pfarrer. Dankesworte hatte auch Vorsitzende Doris Ebert bereit. Sie galten allen Sängern mit Dirigent Bernhard Hammel sowie allen Akteuren, die zum Gelingen beigetragen hatten.

Im Anschluss an das Konzert waren die Besucher ins Bürgerzentrum eingeladen, um bei einem Imbiss und Getränken den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen.