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CDU Osterburken - Ortsrundgang in Schlierstadt / Froh über sanierte Feldwege

Thema „Ausbau der Ortsdurchfahrt“ Schlierstadt wird die Gremien noch beschäftigen

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Schlierstadt. Mitglieder und Gemeinde- sowie Ortschaftsräte der CDU Osterburken unternahmen einen Ortsrundgang, um vor Ort von fertiggestellte und begonnene Projekte in Augenschein zu nehmen beziehungsweise um Geplantes zu besprechen.

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Die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Margaret Horb freute sich über das Interesse einiger Bürger am knapp zweistündigen Rundgang, bei dem unter anderem das Baugebiet Weingärten/Stürzwasen, das Alte Schulhaus mit Kindergarten, der neu asphaltierte Weg Richtung Eberstadt sowie der Zustand der Ortsdurchfahrt besichtigt wurden. „Wir haben einiges auf der Agenda und hoffen, dass wir bis zum hoffentlich baldigen Beginn des Großprojekts in der Hauptstraße einige kleinere Vorhaben noch umgesetzt bekommen“, sagte Ortschaftsrat Tobias Münch.

Als nächsten wichtigen Schritt sieht er den geplanten Abriss von Gebäuden in der Kirchstraße, die energetische Sanierung der Fenster im Kindergarten sowie die Erschließung eines weiteren Bauabschnitts im Baugebiet Weingärten/Stürzwasen. „Diese Punkte stehen bereits im Haushaltsplan und müssen unbedingt umgesetzt werden. Damit sichern wir Zukunft und Bauen Zukunft“, so Münch. Stadtrat und Ortschaftsrat Schwebler schilderte zu Beginn des Rundgangs am Standort der Regio-Box deren Erfolgsgeschichte. „Mit jedem verkauften Produkt werden die Schlierstadter Vereine unterstützt, darum sind wir gerade in Zeiten von Corona dankbar“, sagte Schwebler.

Mehrwert für Radler und Bauern

Ebenso erläuterte Schwebler die Sanierung des Feldwegs in Richtung Eberstadt: „Wir sind froh, dass dieser Weg neu asphaltiert wurde, das ist ein Mehrwert für Radfahrer, Wanderer und die Landwirtschaft“, so die Schlierstadter Ortschaftsräte Münch und Schwebler. Die anwesenden Räte drückten dabei jedoch ihr Unverständnis darüber aus, dass ein Teilstück der Strecke nicht neu asphaltiert wurde, sondern im alten Bestand bleibt.

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Breiten Raum nahm die Sanierung der Ortsdurchfahrt ein, wobei Carsten Sans vom zuständigen Büro Walter und Partner die Planungen schilderte. Die Nicht-Berücksichtigung bei der Fachförderung war für alle Beteiligten eine Enttäuschung, dennoch sei man mit den ausgearbeiteten Plänen gut aufgestellt und der Bau könnte beginnen.

Zum 30. September wolle die Stadtverwaltung erneut einen Antrag auf Förderung zur Sanierung der maroden Infrastruktur unterhalb der Fahrbahndecke stellen. Wie komplex das Thema Hauptstraße sei, betonte nochmals Michael Schwebler als Vorsitzender der Flurbereinigung Ortslage: „Von dem Bau der Hauptstraße hängen viele weitere Projekte der innerörtlichen Flurbereinigung ab. So lange die Hauptstraße nicht saniert ist, können andere Projekte der Flurbereinigung nicht angegangen werden.“

Auf eine hoffentlich positive Antwort warten die Kommunalpolitiker gespannt bis zum Frühjahr. „Das Thema wird die kommunalen Gremien also noch länger beschäftigen und von den Anwohnern noch weiter Geduld erfordern“, bedauerten die Anwesenden.

Zum Abschluss fanden sich alle Interessierten im „Badischen Hof“ ein, um sich dort noch weiter auszutauschen.

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