Polizei sammelt Hinweise Nach Jagdwilderei mit Drahtschlinge

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Osterburken. Einen grausigen Fund machte ein Förster am 13. Januar bei Osterburken im Gewann Hahnberg, Jagdbogen Osterburken II links der Kirnau, im Waldgebiet neben der Landstraße zwischen Osterburken und Rosenberg (die FN berichteten) . Ein Reh hatte sich in einer ausgelegten Drahtschlinge stranguliert und war bereits durch Tierfraß skelettiert. Bei einer intensiven Nachschau wurden im näheren Umkreis an dem Wildwechsel insgesamt sieben Drahtschlingen, teils aktiv, ausgelegt oder inaktiv nach oben gelegt, aufgefunden.

Hunde an der Leine halten

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Hundebesitzer werden aufgerufen, in diesem Bereich ihre Tiere grundsätzlich angeleint auszuführen.

Die Polizei sucht nun Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen im Wald gemacht haben, die zum Auffinden des Fallenstellers führen können.