Ausgewiesene Experten tragen vor - Historikertag zu den regionalen Auswirkungen und Folgen der Reformation Kenner der Materie mit von der Partie

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Der Historikertag findet am 13. Oktober statt. Das Bild zeigt einen Epitaph des Dietrich von Gemmingen, Förderer des evangelischen Bekenntnisses.

© Dr. Albrecht Ernst

Osterburken. Profunde Vorträge zu den regionalen Auswirkungen und Folgen der Reformation erwarten die Besucher des Historikertags am Freitag, 13. Oktober, um 14 Uhr im Römermuseum Osterburken.

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Der Tag findet im Rahmen der Neckar-Odenwald-Tage statt und wird vom Kreisarchiv des Landratsamtes in Zusammenarbeit mit der Stadt Osterburken veranstaltet. Geschichtsinteressierte sind hierzu willkommen.

Sprechen werden bei der Veranstaltung, nach der Begrüßung durch Landrat Dr. Achim Brötel und einem Grußwort von Bürgermeister Jürgen Galm, mit Dr. Albrecht Ernst vom Hauptstaatsarchiv Stuttgart und Dr. Helmut Neumaier aus Osterburken zwei ausgewiesene Kenner der Materie.

Dr. Ernst wird in seinem Vortrag über die Reformation in den niederadeligen Orten des Neckartals und in der Kurpfalz referieren. Dem Bauland mit seinem reichsritterschaftlichen Adel und dessen Rolle bei der Einführung der evangelischen Konfession wird sich, nach einer ersten Diskussionsrunde, der Vortrag von Dr. Neumaier widmen. Auch hier wird es wieder die Möglichkeit zur Diskussion geben.

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Im Anschluss daran bietet Museumsleiter Dr. Jörg Scheuerbrandt eine Führung durch das Römermuseum an, während Maria Weiß im Rahmen einer kleinen Exkursion Einblicke in das ehemalige Kloster Seligental bei Schlierstadt gibt.