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Versammlung des Gemeindeverwaltungsverbands - Finanzplanung bis 2024 einstimmig verabschiedet

18 950 Euro sind von drei Gemeinden aufzubringen

Von 
Helmut Frodl
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Osterburken. Auf der Tagesordnung der Verbandsversammlung des Gemeindeverwaltungsverbandes Osterburken standen in der Hauptsache die Behandlung von Bebauungsplänen für verschiedene Projekte in den Mitgliedsgemeinden Rosenberg, Ravenstein und Osterburken (wir berichteten). Verbandsrechner Robert Herbinger-Moser erläuterte aber zunächst die Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2019, die Feststellung des Ergebnisses der Jahresrechnung 2019 und die Zahlen des Haushaltplanes 2021.

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Durch die Umstellung auf das Neue Kommunale Haushaltsrecht zum 1. Januar 2019 wurde die Aufstellung einer Eröffnungsbilanz für den Gemeindeverwaltungsverband notwendig. Die Verwaltung hat das Verbandsvermögen hierzu bewertet. Das „übersichtliche“ Zahlenwerk erläuterte Verbandsrechner Herbinger-Moser.

In der Bilanz schließen die Einnahmen und Ausgaben auf der Aktiv- und Passivseite mit jeweils 14 427 Euro ab. Beim Gemeinde-verwaltungsverband sind keine Sachvermögen vorhanden. Die Verbandsversammlung stellt die Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2019 einstimmig fest.

Von recht „überschaubaren“ Zahlen berichtete der Verbandsrechner auch bei der Jahresrechnung 2019. Auf der Aktivseite werden 15 669 Euro als Finanzvermögen ausgewiesen. Auf der Passivseite steht das unveränderte Basiskapital mit 7258 Euro und an Verbindlichkeiten sind 8141 Euro ausgewiesen. Somit ist die Bilanz ausgeglichen. Die Jahresrechnung 2019 wird von den Mitgliedern einstimmig festgestellt. Zum Vollzug der Haushaltssatzung wird zudem bemerkt, dass die Bewirtschaftung aller Einnahmen und Ausgaben auf der Grundlage des Haushaltsplans erfolgte und Haushaltsüberschreitungen gemäß den Bestimmungen der Gemeindeordnung behandelt wurden.

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Nähre Erläuterungen zum Entwurf des Haushalts 2021 machte ebenfalls der Verbandsrechner, der den Mitgliedern die Zahlen erläuterte. Die Einnahmen und Ausgaben des Ergebnishaushaltes betragen jeweils 208 950 Euro. Der nicht gedeckte Aufwand beläuft sich auf 18 950 Euro und ist von den drei Mitgliedsgemeinden Rosenberg, Ravenstein und Osterburken aufzubringen. Im mittelfristigen Finanzplan bis zum Jahr 2024 liegen die Einnahmen und Ausgaben konstant bei rund 209 000 Euro. Sowohl den Zahlen des Haushaltsplans als auch der im Rahmen des Planes vorgelegten Finanzplanung bis zum Jahre 2024 wurde zugestimmt.

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