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OB-Wahl in Schwäbisch Hall - Daniel Bullinger weit vorne

Zweite Runde erforderlich

Von 
mrz/stv
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Schwäbisch Hall. Die Wahl der neuen Oberbürgermeisters in Schwäbisch Hall ist noch nicht entschieden. Beim Wahltermin am 4. Juli erreichte laut vorläufigem Endergebnis keiner der angetretenen Kandidaten die erforderliche absolute Mehrheit von mehr als 50 Prozent der Wählerstimmen. Somit ist eine Neuwahl nötig, diese findet am 18. Juli statt. Bei der Neuwahl gewinnt dann der Kandidat mit der einfachen Mehrheit der Stimmen. Die vorläufigen Wahlergebnisse im Überblick: Wahlberechtigte: 31 299; Wahlbeteiligung: 46,35 Prozent; ungültige Stimmen: 61; gültige Stimmen: 14 446 (99,58 Prozent). Die Stimmen verteilten sich bei den vier Favoriten wie folgt: Bullinger, Daniel Michael (6130 / 42,43 Prozent), Michler, Simon (3119 Stimmen; 21,59 Prozent), Kaden, Kathinka Adelheid Fride (2182 / 15,10 Prozent), Holczer, Sarah Birgit (2049 / 14,18 Prozent).

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Stimmen-Gewinner Daniel Bullinger ist Bürgermeister von Oberrot (Landkreis Hall). Bei seiner Wiederwahl im Februar 2020 errichte er dort 89,35 Prozent der Stimmen.

Daniel Bullinger ist der Sohn des Haller Ex-FDP-Landtagsabgeordneten Friedrich Bullinger. mrz/stv

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