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Ansbach - Zuchtviehmarkt in der Rezathalle

Wüstensohn-Sohn erzielt Erlös von 35 000 Euro

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Ansbach. Beim Zuchtviehmarkt in der Ansbacher Rezathalle herrschte starke Nachfrage. Ein Wüstensohn-Sohn erlöste 35 000 Euro.

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Der in Wertklasse I gereihte Zuchtbulle (V: Wüstensohn) zog mit seinem genomischen Gesamtzuchtwert von 138 und einem Milchwert von 131 sowie einem Plus von 1416 in der Milch zahlreiche Besamungsstationen an. Den längsten Atem beim Winkerduell zeigte der Besamungsverein Neustadt/Aisch, der bei 35 000 Euro den Zuschlag erhielt.

Die 30 abgerechneten Natursprung-Bullen der Wertklasse II konnten ihren Durchschnittspreis auf 2240 Euro erneut steigern.

Die Nachfrage nach fränkischen Jungkühen mit der gewohnt guten Qualität war diesmal sehr groß. Besonders der Service des Kaufauftrags durch Verbandspersonal wurde überdurchschnittlich in Anspruch genommen.

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Die erstgereihte Jungkuh, eine Mahango-Tochter mit einem Tagesgemelk von 34,5 Kilo Milch, erlöste für ihren Züchter 2900 Euro. Sie wurde nur knapp von einer Waban-Jungkuh mit über 35 Kilo Tagesgemelk aus der Spitzengruppe mit einem Verkaufserlös von 2950 Euro überboten. Im Durchschnitt erreichten die Tiere der Spitzengruppe einen Versteigerungspreis von knapp über 2500 Euro.

Durch den flotten Marktverlauf wurden auch leistungsschwächere Tiere überdurchschnittlich bezahlt, so dass am Ende die 72 aufgetriebenen Jungkühe alle um einen Durchschnittspreis von stolzen 2003 Euro verkauft werden konnten.

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