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FC Taubertal - Das 100-Jahr-Jubiläum wurde mehr als genug von der Sonne verwöhnt. Zwei Dutzend Oldtimer-Schlepper zu betaunen

Viel Applaus für 1:7-Niederlage

Von 
brun
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Trotz 1:7-Niederlage bekam die von Trainer Uwe Göb zusammengestellte Taubertalauswahl viel Beifall für ihre couragierte Leistung gegen Zweitligist SSV Jahn Regensburg. © Brunecker

Tauberrettersheim. Mehr als gewünscht wurde der FC Taubertal bei seinem 100-Jahr-Jubiläum von der Sonne verwöhnt. Sämtliche Veranstaltungen litten unter der großen Hitze und bescherten übersichtliche Besucherzahlen und Umsätze. Als Dank für ihren unermüdlichen Einsatz bekam zumindest die Taubertalauswahl trotz der 1:7-Niederlage nach 90 Minuten von den rund 250 zahlenden Zuschauern den verdienten Applaus.

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Damit hat die „Jubiläumself“ gegen den Zweiligisten aus Regensburg ihr Ziel, nicht zweistellig zu verlieren und einen Treffer selbst zu erzielten, komplett erreicht. Die Profis hatten zwar noch einige Torchancen, doch die beiden Auswahltorhüter sorgten mit einigen Glanzparaden für ein achtbares Ergebnis. Der Ehrentreffer gelang dem Wachbacher Marco Schmieg, der einen missglückten Rückpass der Jahnelf erlief und zum 1:3 in der 31. Minute einnetzte.

Den Auftakt zu dem Jubiläumsspiel gaben die Black Eagles Cheerleader vom TV Bad Mergentheim unter Leitung von Silke Neckermann mit sportlichen tänzerischen Einlagen. Ex-Trainer und Sponsor Richard Saller zeigte sich nach dem Spiel trotz der Hitze sehr erfreut über die Leistung und meinte: „Es war ein schöner entspannter Fußballnachmittag.“ Für die Taubertalauswahl schickte Coach Uwe Göb folgende Spieler aufs Feld: Simon Gundermann, Bernd Botsch, Steffen Heller, Timo Schnabl, Lukas Gundermann, Fabian Uhl, Andre Fries, Dennis Dittrich, Marco Schmieg, Tim Silberzahn, Lucas Mohr, Steffen Hofmann, Philipp Scheiderer, Philipp Mühleck, Fabian Schmitt, Jannik Silberzahn, Daniel Settelmeier, Sascha Silberzahn und Stodal. Die erwartet gute Stimmung gab es bei der DJ-Night mit DJ Pedro. Mit über zwei Dutzend Schleppern und rund zehn Autos kamen nach Worten von Klaus Heller mehr Oldtimer als erwartet. Auch die Besitzer von Oldtimern meiden gerne die Sonne, werde das „alte Material“ doch dadurch schnell verbrannt. Ältester „Teilnehmer“ war ein Deutz mit elf PS aus dem Jahre 1949, der noch mit einer Handkurbel angeschmissen wird. Die Kinderolympiade fiel dem besten Freibadwetter fast vollständig zum Opfer. Nur beim Weißwurst-Frühstück unter den Klängen der Vorbachtaler Musikanten herrschte über und unter den Sonnenschirmen gute Luft. brun

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