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Am 13. Januar - Veranstaltung „im herkömmlichen Sinn“ möglich

Niederstettener Rossmarkt findet wieder statt

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sem
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Niederstetten. 120 Pferde aus der ganzen Region, Prämierungen, ein farbenprächtiger Umzug, Empfang mit Lokalprominenz, Krämermarkt und Rossmarkttanz: Der Niederstettener Rossmarkt ist das Veranstaltungshighlight der Region am Beginn jeden Jahres. Nach einjähriger Pause kann er am Donnerstag, 13. Januar 2022 wieder stattfinden.

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Eigentlich sollte dieses Jahr ja das Jubiläum „175 Jahre Rossmarkt“ mit einem dreitägigen Jubiläumsprogramm gefeiert werden. Die Planung fiel allerdings wie so vieles der Coronapandemie zum Opfer. Das Jubiläumskonzept stand bereits und wird jetzt wohl auf das Jahr 2026 übertragen, in dem der Rossmarkt sein 180-jähriges Bestehen feiert. Wie Sandra Neckermann vom Kulturamt dem Gemeinderat in dessen Sitzung am Mittwochabend in der Alten Turnhalle erläuterte, sei „ein Rossmarkt im herkömmlichen Sinn“ unter den aktuell gültigen Corona-Auflagen des Landes inklusive Empfang und Rossmarkttanz möglich. Die Vorgaben seien hier deutlich geringer als beispielsweise beim Weihnachtsmarkt. Bei einer Enthaltung entschied sich der Gemeinderat für die Ausrichtung und beauftragte die Verwaltung, eine Kostenoptimierung anzustreben. Aktuell rechnet man mit rund 18 000 Euro Kosten.

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Veröffentlicht
Von
Bettina Semrau
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Auch die Ausbildungsbörse soll im März 2022 in Präsenz stattfinden. Diese ist eine Kooperation mit den Städten Creglingen, Röttingen und Weikersheim sowie mit den jeweiligen Gewerbevereinen und findet im vierjährigen turnusmäßigen Wechsel statt. Diesmal ist Niederstetten Ausrichter, Veranstaltungsort sind die Frickentalhallen. sem

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