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Konzerte - am kommenden Wochenende in Künzelsau und Schöntal

Kulturstiftung Hohenlohe: Zugang zu magischen Klangwelten

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Ein Ensemble der Akademie für Alte Musik Baden-Württemberg und Flötistin Ulrike Engelke sind am Sonntag, 8. Mai, zu Gast in Kloster Schöntalk. © Veranstalter

Künzelsau. UpBeat Hohenlohe, das junge kreative Bandfestival, startet nach Corona-Pause wieder mit zwei Konzerten durch. Auftakt ist am Samstag, 7. Mai, in Künzelsau.

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Den Auftakt zum Minifestival UpBeat Hohenlohe übernehmen Anna Emmersberger EXP. Das Münchner Quartett um die Bassistin, Komponistin und Sängerin Anna Emmersberger eröffnet seinen Zuhörern magische Welten, in denen treibende Bassgrooves mit lyrischen Harmonien verschmelzen.

Durch eine Synthese aus kreativem Spielwitz und tiefgreifenden Thematiken wird musikalisch und textlich eine eigene Ausdrucksform kreiert.

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Die Jazzklänge, ergänzt um das eine oder andere Saxofon-Solo des künstlerischen Leiters von UpBeat Hohenlohe J,ohannes Ludwig, sind am Samstag, 7. Mai, ab 19 Uhr im Gebäude G der Reinhold-Würth-Hochschule Campus Künzelsau zu hören. Wie es zum UpBeat-Konzept gehört, finden in Kooperation mit dem Ganerben-Gymnasium zuvor Workshops und Bandcoachings statt, damit die Schülerinnen und Schüler auf der Bühne integriert werden können.

Karten und Informationen unter www.upbeat-hohenlohe.de.

Barocke Freudenklänge

Barocke Freudenklänge zum Muttertag gibt es am 8. Mai im Festsaal von Kloster Schöntal. Händels ‚klassische’ Konzertsammlungen sind die Concerti grossi von Opus 3 (HWV 312-317) mit sechs Konzerten und Opus 6 (HWV 319-330) mit zwölf Konzerten.

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Sie sind nach italienischem Vorbild komponiert, vor allem im musikalischen Geist, mit den prägnanten Melodiebögen, der großflächigen Harmonik, der zündenden Rhythmik und der eigenständigen Sprache der Streicher. Auf dem Programm des Muttertagskonzerts der Kulturstiftung Hohenlohe am Sonntag, 8. Mai im Festsaal des Bildungshauses Kloster Schöntal steht das Concerto grosso Nr. 12 in h-Moll aus Opus 6. Präsentieren wird das Programm ein internationales Ensemble der Akademie für Alte Musik Baden-Württemberg.

Als Solistin ist an der Block- und Altflöte Ulrike Engelke zu hören, die über viele Jahre Flötenmeisterkurse für Musikschullehrer in Schöntal angeboten hat. Ebenfalls solistisch tritt der Leiter des Ensembles Simon Standage aus London in Erscheinung.

Weitere Werke der Matinée sind das Konzert für Sopranblockflöte in F-Dur von Guiseppe Sammartini oder das Telemann-Konzert in F-Dur für Altblockflöte und Orchester. Für Violine und Orchester ist das g-Moll-Konzert D85 von Guiseppe Tartini zu hören. Mütter in Begleitung eines ihrer Kinder erhalten freien Eintritt! Beginn ist um 11 Uhr. Das Konzert dauert zirka 70 Minuten ohne Pause.

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