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Polizei - Geschäftsfrau ließ sich nicht hinters Licht führen

Inkassobetrug schlug fehl

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Rothenburg. Eine Rothenburger Geschäftsfrau erhielt per Post das Schreiben einer Inkassofirma, in dem sie aufgefordert wurde, rund 270 Euro für ein Glücksspiel-Abo zu bezahlen.

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Alternativ sollte sie ihre Kontodaten in ein Blanko-Formblatt eintragen, dieses zurück schicken und im Anschluss das Abo kündigen. Da die Dame niemals ein solches Abo abgeschlossen hatte, ging sie mit dem Schreiben zur Polizei. Dort wurde festgestellt, dass allein bayernweit über 200 gleichartige Fälle bekannt sind.

Der oder die Täter hatten serienweise Inkassoschreiben verschickt, um an das Geld oder die Kontodaten zu kommen.

Der Frau ist in diesem Fall kein Schaden entstanden, die Ermittlungen wurden aufgenommen. Bei der Polizeiinspektion Rothenburg gingen mittlerweile weitere Anzeigen wegen betrügerischer Inkasso-Schreiben ein. In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass keinesfalls Kontodaten verschickt oder Zahlungen geleistet werden sollten.

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Wenn Zweifel an den Forderungen bestehen sollten die Betroffenen Kontakt mit der nächstgelegenen Polizeidienststelle aufnehmen, heißt es seitens der Polizei.

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