AdUnit Billboard
Polizeibericht - Betrug über Whats App war erfolgreich

Geld an angebliche „Tochter“ überwiesen

Lesedauer: 

Niedernhall. Eine 68 Jahre alte Frau aus Niedernhall bekam am Dienstag eine Nachricht über den Messengerdienst „Whats App“ von einer unbekannten Nummer.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Die unbekannte Person gab sich als ihre Tochter aus, die angeblich ihr Handy verloren und nun eine neue Handynummer habe.

Im weiteren Verlauf bat diese Person die 68-Jährige, den Betrag einer offene Rechnung auf ein Konto zu überweisen, da sie aktuell keinen Zugang zu ihrem Bankkonto habe.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Die Frau war gutmütig und überwies den Betrag. Erst später, nach Rücksprache mit ihrer echten Tochter flog der Betrug auf.

Vermehrt über Messengerdienste

Die Polizei weist darauf hin, dass Trickbetrüger, wie in diesem Fall, vermehrt den Kontakt zu ihren Opfern über Messengerdienste wie zum Beispiel Whats-App suchen. Dabei geben sie sich als Tochter, Sohn oder nahe Verwandte aus, die das eigene Telefon verloren oder kaputt gemacht haben.

Dieser Aussage folgt meistens die Bitte, einen Geldbetrag zu überweisen. Daher rät die Polizei dringend dazu, bei solchen Nachrichten erst einmal misstrauisch zu sein und die verwandte Person zusätzlich auf einem anderen Weg zu kontaktieren, um eventuelle Geldforderungen zu klären.

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Nie vorschnell überweisen

Nie sollte vorschnell Geld überwiesen werden. Wenn weiterhin der Verdacht auf einen Betrug besteht, soll man dies der Polizei melden.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1