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Ansbach - Kälbermarkt mit flottem Verlauf

Enormen Preisanstieg verzeichnet

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Ansbach. Mit 802 aufgetriebenen Mastbullenkälbern war das Angebot beim Ansbacher Kälbermarkt gegenüber dem Vormarkt gleich groß. Jedoch erzielten die Tiere diesmal einen Kilopreis von 5,90 Euro, was einen sehr großen Preisanstieg bedeutet. So konnten treue Marktbeschicker die schwächeren Preise am Vormarkt wieder mehr als gut machen. Das knapp 91 Kilo schwere Durch-schnittskalb erreichte einen Versteigerungserlös von 534 Euro.

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Die gut entwickelten Kälber (25 Prozent Beste) bewiesen mit einem Kilopreis von 6,36 Euro wieder einmal, wozu fränkische Fleckviehkälber fähig sind.

Der rechnerische Orientierungspreis für das 80-Kilo-Kalb liegt bei 6,16 Euro.

Von den 17 verkauften Zuchtbullenkälbern erzielte ein Ephraim-Kalb mit einem genomischen Gesamtzuchtwert von 136 und einen Milchwert von 138 den Spitzenpreis mit 1400 Euro. Im Mittel erreichten die 99 Kilo schweren Zuchtbullenkälber einen Durchschnittspreis von 714 Euro.

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Mit insgesamt über 120 weiblichen Kälbern war auch hier wieder ein ansprechendes großes Angebot vorhanden.

Die 63 aufgetriebenen Kuhkälber zur Zucht fanden ausnahmslos einen neuen Besitzer. Mit einem Kilopreis von 4,13 Euro schossen auch sie wieder steil nach oben. Bei einem Lebendgewicht von 91 Kilo ergibt sich so ein Durchschnittspreis von 376 Euro.

Auch die 61 angebotenen weiblichen Nutzkälber standen ihren Zuchtkälbern in nichts nach. Ebenfalls restlos abgesetzt, steigerten die 85 Kilo schweren Kälber ihren Verkaufserlös auf 337 Euro.

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