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Märchenspaziergang - Lebensgroße Märchenfiguren ab 3. Dezember zu sehen

Ein Hauch von Weihnachten in Niederstetten

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Auf den Weihnachtsmarkt müssen die Niederstettener verzichten, nicht aber auf die lebensgroßen Märchenfiguren in Fenstern, Höfen und Türen. © Stadt

Niederstetten. Auch in diesem Jahr müssen große und kleine Freunde des Märchenhaften Weihnachtsmarktes noch einmal auf die, über die Region hinaus bekannte, stimmungsvolle Weihnachtsmarktatmosphäre verzichten – nicht aber auf eine märchenhafte Einstimmung auf die Vorweihnachtszeit.

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Noch im Oktober haben Gewerbeverein und Stadt, die den Weihnachtsmarkt gemeinsam ausrichten, voller Optimismus die Durchführung eines Weihnachtsmarktes wie die Besucher ihn kennen und lieben, beschlossen.

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Doch in der vergangenen Woche siegte „Kopf über Herz“ und in Anbetracht der dynamischen Pandemieentwicklung wurden die Planungen für den Markt eingestellt (wir berichteten).

Unbeschwert genießen

„Wir möchten, dass sich unsere Gäste ihren Weihnachtsmarktbesuch unbeschwert genießen können. Leider ist dies ohne massive Einschränkungen und extremen logistischen Aufwand aktuell nicht möglich und so mussten wir diese schwere Entscheidung treffen“, heißt es seitens der Verantwortlichen.

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Doch Schneewittchen, Hänsel und Gretel und Dornröschen und all die anderen Märchenfiguren wollen nicht im Verborgenen bleiben, und so lädt das romantische Vorbachstädtchen ab Freitag, 3. Dezember, bis Ende Januar zum märchenhaft vorweihnachtlichen Spaziergang ein.

In Fenstern, Höfen und Türchen werden lebensgroße Märchenfiguren große und kleine Augen zum Leuchten bringen. In den Dämmerungsstunden entfalten die stimmungsvoll in Szene gesetzten, beleuchteten Märchenbilder einen ganz besonderen Charme.

Märchenrätsel

Ein Märchenrätsel vom 3. bis 19. Dezember lädt große und kleine Entdecker zur genauen Betrachtung der Szenen ein.

Und so freuen sich das tapfere Schneiderlein und all die Figuren aus den klassischen Märchen von Grimm, Hauff und Andersen auf einen Besuch und darüber, dass ihre Geschichten erzählt werden.

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Wer weiß denn, warum Kai und Gerda im Reich der Schneekönigin sind oder warum die Prinzessin nachts schlecht geschlafen hat?

In kurzer Fassung sind die Märchengeschichten an den Szenen angebracht, machen Lust auf mehr und trösten hoffentlich über ein weiteres Jahr ohne den „Märchenhaften Weihnachtsmarkt“ in Niederstetten hinweg.

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