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Kreuzgangspiele - Feuchtwangen erhält Förderung aus Sonderfonds des Bundes

Auf einem stabilen Fundament

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Feuchtwangen. Der Sonderfonds des Bundes für Kulturveranstaltungen wurde ins Leben gerufen, um die durch die Coronapandemie stark beeinträchtigten Kulturszene finanziell zu unterstützen. Auch die Kreuzgangspiele Feuchtwangen waren in den Jahren 2020 und 2021 betroffen. Im Festspielsommer 2021 durften im Kreuzgang durch die geltenden Abstandsregelungen nur etwa 25 Prozent der Plätze belegt werden.

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Die Stadt Feuchtwangen hat deshalb Gelder aus dem Sonderfonds für die Kreuzgangspiele beantragt. Nun, zum Start der Theatersaison 2022, kam die positive Antwort: Die Stadt Feuchtwangen erhält nachträglich für die Durchführung der Kreuzgangspiele 2021 aufgrund pandemiebedingter Einschränkungen vom Sonderfonds des Bundes Leistungen in Höhe von insgesamt 237 769,60 Euro . Die Stadt Feuchtwangen und die Kreuzgangspiele freuen sich sehr über diese Unterstützung, wie sie in einer Pressemitteilung schreiben. Wenn sich zudem die Hoffnungen auf eine gute Theatersaison 2022 einlösen – und danach sieht es im Moment aus, denn der Vorverkauf läuft sehr gut –, dann stehen die Kreuzgangspiele damit auf einem stabilen Fundament, auf dem ein umfassender, hochwertiger und professioneller Theaterbetrieb auch in den kommenden Jahren möglich sein werde.

Meike Pintaske als Pippi Langstrumpf auf der Feuchtwanger Bühne. © Forster

In diesem Sommer sind bei den Kreuzgangspielen in Feuchtwangen das Singspiel „Im weißen Rössl“, Friedrich Schillers „Kabale und Liebe“ und „Pippi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren im Kreuzgang zu sehen.

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Im Nixel-Garten zeigen die Festspiele für kleine Zuschauer ab drei Jahren „Frederick“ und „Das Spiel vom dicken, fetten Pfannekuchen“ sowie für Jugendliche und Erwachsene die Theaterperformance „Bachmann“ und das „Antigone-Projekt“.

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