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Leserbrief - Zu „Bezahlbarer Wohnraum heiß begehrt“ (FN 10. Januar) Auch auf dem Land herrscht Bedarf!

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Den kreisweiten Blick auf die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum schärfen!

Da ist die Volksbank Main-Tauber genau auf der richtigen Investitionsschiene für bezahlbaren Wohnraum im kreisweiten Main-Tauber-Kreis.

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Das Engagement in Höhe von den dargestellten 25 Millionen Euro ist deshalb sehr löblich.

Bei näherer Betrachtung wundert man sich allerdings, dass der Begriff „kreisweit“ doch sehr einseitig umgesetzt wird.

Betrachtet man die Investitionen bzw. Umsetzungsprojekte von Edelfingen bis Wertheim/Kreuzwertheim dann fällt auf, dass im sogenannten Oberen Bezirk (Creglingen, Niederstetten und Weikersheim) Fehlanzeige festzustellen ist.

Erst recht in den Dörfern mit entsprechenden Wohnplätzen finden solche vergleichbaren Wohnprojekte keine Berücksichtigung. Nachdem sich die Fusion von den beiden Volksbanken Vorbach-Tauber und Main-Tauber durchgesetzt hat, dürfte man doch erwarten, dass auch in der Geschäftspolitik und hier besonders auch im investiven Bereich, der Fokus auch das ehemalige Geschäftsgebiet der VB Vorbach-Tauber mit in das Handlungsfeld aufnimmt.

Grundsätzlich will ich gerne der Feststellung zustimmen, dass nicht nur die Ballungsräume im Fokus stehen sollen.

Ja, auch auf dem Land herrscht örtlicher Bedarf! Hier sind strukturfördernde Maßnahmen besonders angezeigt, um das Stadt/Land-Gefälle etwas abzuschwächen.

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Es wäre deshalb besonders zu begrüßen, wenn zukünftig das Handlungsfeld von Volks- und Raiffeisenbanken, wie auch der Sparkasse und der Kreisbaugenossenschaft, stärker als bisher ernsthaft in den Wohnraum im ländlichen Raum investieren würden, damit sich die Aussage „bezahlbaren Wohnraum schaffen für die Menschen in der (ganzen) Region, dort wo er auch benötigt werde und dort, wo bestehende Flächenressourcen einer neuen Verwendung zugeführt werden könnten“, bestätigt.

Möge der Leserbrief die notwendige Sensibilität der Handelnden für eine ganzheitliche Betrachtung dafür stärken!

Der Bericht markiert eher den Eindruck den man vermeiden will, dass man bei all den Projekten „nicht nur lukrative und elitäre Projekte mit größtmöglichen Margen schaffen will“.

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