Leserbrief - Zum Ausbau der L 1001 bei Niederstetten An letzten Abschnitt denken

Von 
Leserbrief-Schreiber: Gerhard Hauf
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Der Landesstraßen-Sanierungsstau ist nur aufzulösen, wenn wir dran bleiben und die Handlungsfelder benennen. Herr Prof. Dr. Reinhart, MdL – CDU-Fraktionschef im Landtag – hat es erkannt, dass der ländliche Raum in seiner Entwicklungsfähigkeit stark darauf angewiesen ist, dass neben den digitalen Datenautobahnen auch der gute Ausbau der Landesstraßen enorm wichtig ist. Für den jüngsten Erfolg auch seiner Bemühungen ist Herrn Prof. Dr. Reinhart für seinen Erfolgsbeitrag zur L 1001 herzlich zu danken. Es hat sich gelohnt, am „dicken Brett – L 1001 der Verkehrsachse Blaufelden-Weikersheim“ immer weiter zu bohren.

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Zum benannten Sanierungsstau gehört auch noch die Anforderung, den letzten kleinen Abschnitt der L 1001 zwischen Oberstetten bis zur Kreisgrenze vor Könbronn in das Handlungsfeld zu rücken, und dafür zu sorgen, dass auch diese letzten wenigen hundert Meter der wichtigen Verkehrsachse den gleichen Ausbaustandard erhalten, wie der Rest der benannten Strecke. Wenn auch die weiteren, bereitzustellenden Millionenbeträge für Landesstraßen im Main-Tauber-Kreis verfügbar sind, darf der letzte Streckenabschnitt der L 1001 nicht vergessen werden.

Hoffen wir also auf einen weiteren Glücksmoment beim Erhaltungsmanagement des Landesstraßenbauprogramms im Main-Tauber-Kreis und konkret bei der Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur im Vorbachtal im Verlauf er kommenden Legislaturperiode des Landtags von Baden-Württemberg.