AdUnit Billboard
Hohenlohekreis

Abfallkalender „abgespeckt“

Lesedauer: 

Hohenlohekreis. Als „Leichtgewicht“ kommt der neue Abfallkalender für das Jahr 2022 daher. Die Abfallwirtschaft hat jedoch nicht an Informationen gespart. In einem aufwendigen Rechercheverfahren sei das komplette Jahr 2021 dafür genutzt worden, herauszufinden, was die Bürger wirklich im Abfallkalender stehen haben wollen, heißt es in einer Pressemitteilung des Landratsamtes.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Das Ergebnis sein ein übersichtlicher Zwölf-Seiter. „Wir achten bei der Abfallwirtschaft sehr darauf, Papier umweltgerecht einzusetzen“, erklärt Sebastian Damm, Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Hohenlohekreis.

Viel Papier eingespart

Das Ergebnis könne sich sehen lassen: Über zwei Tonnen Papier konnten mit der neuen kompakten Version des Abfallkalenders eingespart werden. Das entspricht in etwa dem Gewicht eines durchschnittlichen Kleintransporters plus dem Gewicht eines kleinen PKW.

Hintergrund der neuen kompakten Version des Abfallkalenders ist vor allem die rasant ansteigende Nutzerzahl der Abfall-App. Mit knapp 20 000 Downloads nutzt fast die Hälfte aller Haushalte im Hohenlohekreis die App regelmäßig. Interne Statistiken zeigen, dass die App längst nicht nur für die Erinnerung an Abfuhrtermine genutzt wird. Auch informative Inhalte zu beispielsweise Gebühren, Tonnenschloss und Leerungsübersicht werden rege genutzt. „Wir wollen die Abfall-App sukzessive weiter ausbauen um sie für unsere Bürger noch attraktiver machen“, so Damm.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Der Abfallkalender für 2022, mit sämtlichen Müllabfuhrterminen und Infos für jede Gemeinde auf der Rückseite, wird in den kommenden Wochen mit der Deutschen Post verteilt.

Die Abfallwirtschaft Hohenlohekreis arbeitet schon seit vielen Jahren mit der WfBM im Elektroschrott-Recycling zusammen und berücksichtigt verstärkt soziale Aspekte bei der Auftragsvergabe. „Wir freuen uns deshalb sehr, dass auch der Abfallkalender für 2022 wieder bei den Krautheimer Werkstätten in Auftrag gegeben werden konnte“, so der Geschäftsführer der Abfallwirtschaft Sebastian Damm.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1