AdUnit Billboard
JSG Mudau - Tolle Tage in der Aletsch Arena verbracht

Unvergessliche Eindrücke im Gepäck

Lesedauer: 
Die JSG Mudau verbrachte tolle Tage in der Aletsch Arena. © JSG Mudau

Mudau. Vor Corona war es schon fast ein Brauch, dass die C- und D-Jugendlichen der JSG Mudau im zweijährigen Rhythmus, für eine Woche, das Sportresort in Fiesch (Schweiz) besuchten. 2020 stand ursprünglich der nächste Besuch an, welcher aber durch die Coronapandemie, wie auch der 2021 abgesagt werden musste. In diesem Jahr war endlich wieder eine sorgenfreie Fahrt in die Schweiz möglich. Vor Basel reiste man in die Schweiz ein, das Ziel war Fiesch und das dortige Sportresort.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Nach dem Beziehen der Zimmer stand den Mädchen und Jungs viel Zeit für eigene Aktivitäten im Resort oder im Dorf zur Verfügung. Am Pfingstmontag stand dann schon der erste Höhepunkt an. Nachdem man am Morgen schon einige der inkludierten Freizeitmöglichkeiten (Fußball, Basketball, Tennis, Kegeln, Minigolf, Bogenschießen oder Klettern) kennen lernen konnte, ging es nach dem Mittagessen mit einer kleinen Wanderung durch das Dorf zur Bergbahn weiter. Mit dieser fuhr man dann über die Fiescher Alp auf das Eggishorn (2996 Meter). Kaum hatte man die Bergstation verlassen, konnte man schon den Aletsch Gletscher bestaunen.

Der Faszination des riesigen Eisstromes, der sich über eine Länge von 20 Kilometern hinunterzieht, kann man sich nicht entziehen. Auf einer Fläche von 79 Quadratkilometern schiebt er eine Eismasse von grob zehn Milliarden Tonnen vor sich her. Leider musste man aber auch hier den Schwund der letzten Jahrzehnte deutlich wahrnehmen. Ein Gruppenfoto und eine kurze Wanderung zum Gipfelkreuz rundeten das beeindruckende Erlebnis ab.

Mehr zum Thema

KjG Osterburken

Sport, Spaß und Action

Veröffentlicht
Mehr erfahren

Am Dienstag stand viel freie Zeit zur Nutzung der Sportmöglichkeiten im Feriendorf zur Verfügung, ehe man sich am Mittwoch auf eine Ausflugsfahrt an den Lago Maggiore machte. Über den Simplonpass reiste man in Italien ein und fuhr dort über das Val Divedro und Domodossola nach Stresa an den Lago, wo man sogleich, bei viel Freizeit, den italienischen Lebensstil und die dortigen Pizzen kennen lernen konnte. Eine Bootsfahrt zur Isola Pescatori „Fischerinsel“ und der Isola Bella (Borromäische Inseln) folgten, bevor man sich wieder auf die Heimfahrt in die Aletsch Arena machte, wo das allabendliche Sport- und Freizeitprogramm auf dem Plan stand.

Wanderungen auf dem Programm

Am Donnerstagvormittag begab man sich auf eine Trainingswanderung rund um Fiesch und querte unter anderem die noch junge Rhone auf der GOMS-Hängebrücke, ehe man den freien Nachmittag genoss. Der Freitag stand im Zeichen der Wanderung zur Hüttenübernachtung unterhalb des Fiesch Gletschers. Der Anstieg zur Hütte führte über herrliche Waldwege und von einst enormen Schneemassen geprägten Landschaften. Über eine im Felsen verankerte Leiter und zahlreiche Stufen erreichte man die Burghütte (1752 Meter), wo man auch in den dortigen Matratzenlagern übernachtete. Chillen, Kartenspielen, die herrliche Landschaft und das hüttentypische Abendessen genießen war angesagt, bevor um 22 Uhr die Hüttenruhe eingehalten wurde. Früh ging am Samstag die Sonne vor der Hütte auf und die Frühaufsteher konnten erneut großartige Ausblicke wahrnehmen. Nach dem Hüttenfrühstück begab sich auf den Abstieg nach Fiesch.

Die anschließende de freie Zeit wurde unter anderem zum Kofferpacken genutzt. Nach dem Abendessen gab es, wie die anderen Tage auch, wieder viele Sportmöglichkeiten und an diesem Tage sogar ein Quiz mit tollen Preisen. Am Sonntagmorgen, nachdem man die Unterkunft ordentlich verlassen hatte, ging es mit dem Bus wieder ab in Richtung Odenwald. Über Basel reiste man wieder nach Deutschland ein und war höchst erfreut, dass die mobilen Daten der einheimischen Mobilfunknetze wieder wie gewohnt funktionierten. In Mudau angekommen warteten die Eltern schon gespannt auf ihre Sprösslinge, welche viele imposante Eindrücke einer unvergesslichen Schweizreise im Gepäck hatten. Das Organisations- und Betreuerteam bedankte sich abschließend bei allen, die zum Gelingen der Freizeit beigetragen haben.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1