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Heimatverein tagte - Satzung auf neuesten Stand gebracht

Slama sprüht vor Ideen

Von 
L.M.
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Mudau. Im dritten Anlauf klappte es mit der außerordentlichen Mitgliederversammlung des Heimat- und Verkehrsvereins Mudau. Die alte Satzung war in vielerlei Hinsicht nicht mehr aktuell, und Willi Müller stellte die neue Version vor, deren Entwurf einstimmige Befürwortung fand. So gilt der Satzungszweck nicht mehr ausschließlich der Förderung der Heimatpflege, sondern auch der Verantwortung für Jugend und Senioren, der Herausgabe von Jahrbuch und Schriftenreihen, der Bewahrung historischer Fahrzeuge und Gerätschaften, diversen Laienspielgruppen wie zum Beispiel die Hölzerlips-Bande, und vieles mehr, aber vor allem gemeinnützigen Aktionen und Sparten.

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Eingliederung im Gespräch

Einstimmig war auch das Votum, dass der Vorstand über eine künftige Eingliederung der Siedler und Gartenfreunde Mudau in den Heimat- und Verkehrsverein Mudau verhandeln soll. Stellvertretender Vorsitzender Klemens Schork stellte die Idee vor, dass man diese Sparte mit Themen wie Haus, Garten, Klima und Umwelt und der Unterstützung eines Teils der bisherigen Vorstandschaft der Siedler unter dem bekannten Titel mit Leben erfüllen könnte.

Als Vorsitzender sprühte Hans Slama nur so von Ideen in seinem Ausblick auf anstehende Projekte und Aktionen des HVV. Die Historische Gemeinderunde soll erneuert und mit den örtlichen Dialekten erweitert werden. Man will drei der vier Kreuze für russische Soldaten auf der Gemarkung restaurieren, möglichst noch in diesem Jahr. Slama warb für die Spendenaktion „Spielplatz Donebach“ und mahnte an, dass der Artur-Grimm-Preis wiederbelebt werden und die Ehrenbürger der Gemeinde einen anderen Stellenwert erhalten sollten. L.M.

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