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Forstbetriebsplan - Zahlen im Mudauer Rat vorgestellt

Mudauer Wald schreibt schwarze Zahlen

Von 
L.M.
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Mudau. Nach Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben kann die Gemeinde Mudau im Jahr 2021 aufgrund der steigenden Fichtenpreise mit einem Plus von 60 000 Euro rechnen und im kommenden Jahr mit einem Plus von mindestens 34 000 Euro. Dies ergaben die Planzahlen für den Bewirtschaftungsplan 2022 durch die Fortbetriebsverwaltung Walldürn im Rahmen der jüngsten öffentlichen Sitzung des Mudauer Gemeinderates im Bürgersaal des Rathauses.

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Wie Oberforstrat Patrick Halbauer von der Forstbetriebsleitung Walldürn mitteilte, würden Gesamterträge von 178 670 Euro bei Aufwendungen in Höhe von 144 670 Euro erwartet. Die Fichte sei mit 50 Prozent noch immer dominierend im Gemeindewald, Laubhölzer seien zu 25 Prozent vorhanden. Man müsse noch einige Energie in den Waldumbau stecken, erläuterte Oberforstrat Halbauer weiter.

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Dazu empfiehlt er eine Erhöhung des Hiebsatzes auf 7,4 Festmeter pro Jahr und den aktiven Umbau der nadelholzgepflegten Monokulturen in eine Mischung von drei bis vier Baumarten mit Fokus auf Eiche und Buche, aber unter anderem auch Linde und Roterle. L.M.

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