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Tag des offenen Denkmals - Reibung zwischen „Schein und Sein“

Sonderführung in der KZ-Gedenkstätte Neckarelz  am 12. September

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Diese französische Speisekarte ist in der KZ-Gedenkstätte zu sehen. © Roos

Neckarelz. „Schein und Sein“ lautet in diesem Jahr 2021 das Motto zum „Tag des offenen Denkmals“ am 12. September. Auf den ersten Blick scheint es nicht gut zu einer KZ-Gedenkstätte zu passen. Und doch gibt es in der Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neckarelz einige Ausstellungsobjekte, die nicht das sind, was sie scheinen oder was die Besucher vermuten. Diese Reibung zwischen Sein und Schein ist gewollt. Sie gehört zum Konzept der Ausstellung und führt zu wichtigen Aspekten der Geschichte der KZ-Außenlager am Neckar.

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Am 12. September werden diese Objekte durch kleine Sonder-Führungen ins Licht gerückt. Diese finden während der üblichen sonntäglichen Öffnungszeit von 14 bis 17 Uhr immer zur vollen Stunde statt, also um 14, um 15 und um 16 Uhr. Dazwischen gibt es genügend Zeit, die Ausstellung, vielleicht mit geschärftem Blick, in ihrer Gesamtheit zu erkunden.

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