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Johannes-Diakonie - Termine ab 8. September möglich

Mosterei in der Neunkirchner "Kelterscheune" im Einsatz

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Neunkirchen/Mosbach. Die Dienstleistungsgruppe der Schwarzacher- und Mosbacher Werkstätten der Johannes-Diakonie ist wieder mit ihrer Mosterei im Einsatz. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie ist die Kelter allerdings nicht mobil unterwegs, sondern bietet Kunden ihre Dienste nur in der „Kelterscheune“ der Gemeinde Neunkirchen und auf dem Gelände der Mosbacher Werkstätten der Johannes-Diakonie an. Nur mit einem vorher vereinbarten Termin können Äpfel aus dem Garten zu Saft verarbeitet und auf Wunsch pasteurisiert werden.

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Äpfel in Säcken mitbringen

Die Arbeit des Pressens und Pasteurisierens übernimmt das Dienstleistungsteam ab einer Menge von zwei Zentnern Äpfel. Der Apfelsaft wird im sogenannten „Bag in Box“-Verfahren in Fünf-Liter- oder Zehn-Liter-Gebinden abgefüllt. So ist er ungeöffnet etwa ein Jahr lang haltbar. Für eine zügige Verarbeitung sollten die Äpfel in Säcken mitgebracht werden. Menge und Gewicht zu schätzen, fällt oft nicht leicht. Eine Orientierung ist deshalb: Ein Jutesack voll mit Äpfeln wiegt etwa 40 Kilogramm.

Keltertermine können von Montag, 13. September, bis Freitag, 29. Oktober, vereinbart werden. Vom 13. September bis 23. Oktober ist die Mosterei in der Neunkirchener Kelterscheune im Unterdorfwiesenweg aktiv. Am 25. September sowie am 9. und 23. Oktober werden dort auch Samstagstermine angeboten. Vom 25. bis 29. Oktober macht die Kelter dann in Mosbach vor der „Werkstatt am Sportplatz“ an der Neckarburkener Straße Station.

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