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Löschgruppe Oberlauda - Mitglieder zogen positive Bilanz / Auch Entwicklung im Nachwuchsbereich führte zu Umstrukturierung

Wichtige Funktion für den Stadtteil

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erha
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Oberlauda. Von einer ehemals eigenständigen Freiwilligen Feuerwehr über eine Abteilung bis zur Löschgruppe, die notwendige Umstrukturierung machte auch vor den Oberlaudaer Floriansjüngern nicht halt. Verstärkt wurde der gesamte Prozess leider auch durch die aktuelle Entwicklung im Bereich Nachwuchs.

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Unabhängig davon hat sich der Löschzug Oberlauda zu einer fälligen Hauptversammlung im Vereinsraum in der Turnhalle getroffen.

Nach der Begrüßung durch den ehemaligen Abteilungskommandanten Kurt Breitensteinund einer Gedenkminute für alle verstorbenen Kameraden informierte Thomas Ernst über den aktuellen Stand der internen Kameradschaftskasse. Otto Umminger bestätigte ihm einen sorgfältigen Umgang mit dem gemeinsamen Geld. Einer fälligen und auch einstimmig erfolgten Entlastung des gesamten „Vorstands“ stand somit nichts mehr im Weg.

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Klaus Spönlein von der Altersgruppe der Abteilung Lauda berichtete von den wenigen Terminen im Stadtgebiet. Positiv stimmte ihn die derzeitige Gesundheitslage: Sie lasse auf Besserung hoffen.

Jochen Groß überbrachte die Grüße des Bürgermeisters, der aus familiären Gründen verhindert war. Sein Dank galt der selbstverständlichen Bereitschaft zum Wohl der Bevölkerung und Allgemeinheit. Löschgruppen sind einfach wichtig und in Oberlauda stimmt auf jeden Fall das Engagement.

Der stellvertretende Kommandant der Abteilung Lauda, Jochen Klingert, bezeichnete die örtliche Konstellation in Oberlauda als nahezu einzigartig. Insgesamt sehe es aber für ihn sehr gut aus. Kleinere Ungereimtheiten sollten noch beseitigt und somit negative Auswirkungen verhindert werden. Die Löschgruppe Oberlauda sei aber in der Abteilung Lauda herzlich willkommen.

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Elmar Sack erinnerte als Leiter der Löschgruppe an die Einsätze in den letzten Jahren, neben kleineren Flächenbränden gehörte auch ein Scheunenbrand nahe der L 511 in Richtung Heckfeld dazu. Zukünftig werden die internen Termine und die jährlichen Zusammenkünfte bleiben, wie auch die Besetzung der einzelnen Funktionen in der Löschgruppe.

Für ihn selbst ist in wenigen Jahren mit dem Erreichen der Altersgrenze automatisch „Dienstende“, entsprechender Nachwuchs sei also wünschenswert. Bei Einsätzen bestimmt grundsätzlich der Einsatzleiter vor Ort das Vorgehen der Löscheinheiten, Mitglieder der Altersgruppen können dabei allerdings wertvolle logistische und verkehrstechnische Hilfen leisten.

Rainer Ebert dankte noch im Auftrag der Pfarrgemeinde der Feuerwehr für die Unterstützung bei kirchlichen Terminen. Den kurzen Informationsweg bezeichnete er dabei als vorbildlich.

Es stehen auch in diesem Jahr noch einige Termine an: Am 25. Juni veranstaltet die Wehr nach zweijähriger Pause wieder das traditionelle Johannisfeuer am Weg zum Schmachtenberg, Brennmaterial kann allerdings nur an diesem Tag angeliefert werden.

Vom 26. bis 29. Mai besuchen die Floriansjünger die sächsische Metropole Dresden. erha

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