Fasnachtsorden - Narrengesellschaft Oberlauda Vorfreude auf 65. Geburtstag

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erha
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Ihr Alter thematisiert die Narrengesellschaft Oberlauda auf ihrem Jahresorden. Der Kartenvorverkauf für die Fremdensitzung findet am Sonntag, 26. Januar, im alten Rathaus statt. © Reinhard Haas, Reinhard Haas

Oberlauda. 65 Jahre bedeuten eigentlich Rentenalter, doch davon ist die Narrengesellschaft Oberlauda (NGO) weit entfernt. Sie thematisiert ihr Alter zwar mit dem aktuellen Jahresorden, allerdings mit dem dezenten Hinweis, dass erst im nächsten Jahr das Jubiläum angegangen wird. Denn 65 Jahre sind gut bürgerlich, 66 Jahre dagegen richtig närrisch.

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Auf jeden Fall knallt der Sektkorken „2020“ aus der Flasche und der Rootz hält ein Sektglas erwartungsvoll in den Pfoten. Das Etikett ziert eine blaue „65“ und den Flaschenhals die Herkunft, „NG Oberlauda“. Auf der Flasche selbst ist das Versprechen förmlich eingestanzt: „Gefeiert wird, das ist doch klar – aber erst im nächsten Jahr“! Den Orden gibt es für Aktive und Gäste erstmals offiziell im Verlauf der Fremdensitzung am 7. Februar in der zur Kulturscheune umfunktionierten Turn- und Festhalle und der Kartenvorverkauf dazu findet am Sonntag, 26. Januar, ab 10 Uhr im (ehemaligen) Rathaus statt.

Eventuelle Restkarten sind danach beim Schatzmeister Reinhold Braun zu haben. Die NGO erinnert noch zusätzlich an den Bauernball (22. Februar) mit der Wahl oder Abstimmung zur närrischen Hitparade. Gesucht werden dabei die beliebtesten Fasnachts- und Stimmungslieder, die ab Veranstaltungsbeginn als „Top Ten“ live gespielt werden. Ein weiterer Anreiz bietet bei diesem Ball das Motto „300 um 8“; wer bis 20 Uhr im Saal ist, spart sich den Eintrittspreis. erha